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Alles in Ordnung bei „lebendiger Krippe“

Peiner Weihnachtsmarkt: Kreis reagiert auf Kritik Alles in Ordnung bei „lebendiger Krippe“

Für eine kontroverse Diskussion sorgt derzeit die „lebendige Krippe“ auf dem Peiner Weihnachtsmarkt. Kritiker betonen, dass die dort ausgestellten Tiere nicht artgerecht gehalten werden (PAZ berichtete).

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Beliebt auf dem Peiner Weihnachtsmarkt: Die „lebendige Krippe“ mit zahlreichen Tieren. Laut Kreis wird dort der Tierschutz eingehalten.

Peine. Um Tiere zur Schau zu stellen, wird laut Kreis-Sprecher Henrik Kühn „grundsätzlich eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz benötigt, die in aller Regel von der für den Betriebssitz des Verantwortlichen zuständigen Veterinärbehörde ausgestellt wird“. Unstrittig sei, dass eine solche Erlaubnis im konkreten Fall vorliege.

Sobald ein Gastspiel im Landkreis Peine erfolge, würden die Tierärzte des Fachdienstes Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung zusätzlich darauf achten, „dass sämtliche rechtlichen und individuellen Vorgaben eingehalten werden“. Diese Überprüfungen erfolgten stets unangekündigt. Sollten dabei Mängel in der Tierhaltung auffallen, würden die Tierärztinnen unverzüglich die erforderlichen Anordnungen treffen, um diese Fehler abzustellen.

Kühn sagte: „Die ,lebendige Weihnachtskrippe‘ auf dem Weihnachtsmarkt wurde von unseren Fachleuten unmittelbar nach Beginn des Weihnachtsmarktes überprüft. Dabei zeigten sich aus Tierschutzsicht keine Mängel. Bestehende Auflagen zur Fütterung und zur Ermöglichung von Rückzugsmöglichkeiten wurden eingehalten.“

Die Amtstierärztin habe festgestellt, dass die Tiere und Betrachter Freude aneinander hätten und den Kontakt untereinander suchen würden. Die Tiere könnten sich jederzeit in dem großen Auslauf, der zur Hälfte von Besuchern nicht erreicht werden könne, sowie in einen ausreichend großen, geeigneten Stall zurückziehen.  

„Ergebnis der Überprüfung war ebenso, dass die Tiergruppe untereinander gut verträglich ist. Die offensichtlich stressresistenten Tiere sind gekennzeichnet, gut gepflegt und genährt. Sie sind durch ihre Aufzucht im Streichelzoo auch an das Geschehen auf einem öffentlichen Platz gewöhnt“, so der Sprecher.

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