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Alle wollen Kessler als Peiner Bürgermeister

Amtszeitverlängerung Alle wollen Kessler als Peiner Bürgermeister

Der Vorschlag der SPD, dass Peines Bürgermeister Michael Kessler nach 2014 noch zwei weitere Jahre im Amt bleiben soll (PAZ berichtete), ist bei den im Stadtrat vertretenen Fraktionen positiv aufgenommen worden. Bei einer Umfrage unter den lokalen Spitzenpolitikern wurde deutlich, dass diese Kesslers Arbeit offenbar sehr schätzen - unabhängig von deren Parteizugehörigkeit.

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Bürgermeister Michael Kessler: Seine achtjährige Amtszeit endet regulär im kommenden Jahr, vielleicht bleibt er zwei weitere Jahre.

Quelle: A

Christoph Plett, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Peine, sagt: „Die CDU Peine geht seit Veröffentlichung des zugrundeliegenden Gesetzentwurfes von einer zweijährigen Verlängerung der Amtszeit von Bürgermeister Michael Kessler aus. Er wird in dieser Zeit unter anderem die von ihm vorbereitete Neugestaltung des Lindenquartiers weiter umsetzen können und das von ihm unterstützte Europaschützenfest könnte ein würdiger Höhepunkt seiner Dienstzeit für die Stadt Peine sein.“ Gleichzeitig kündigte Plett an, dass die CDU Peine erst zum Ende der verlängerten Amtszeit Kesslers einen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt benennen werde.

„Die Peiner Grünen begrüßen eine erneute Kandidatur Kesslers und würden sie unterstützen“, kündigt die Fraktionsvorsitzende Elke Kentner an. Mit der Amtsführung Kesslers sei man zufrieden. Die Intention der rot-grünen Landesregierung zur Koordination der Amtszeiten von Bürgermeistern und Räten könnte in Peine zeitnah umgesetzt werden, sobald der Landtag das Gesetz in der aktuellen Entwurfsfassung beschließt. Kentner: „Wenn er sich im nächsten Jahr nochmal zur Wahl stellt, würden wir keinen eigenen Kandidaten aufstellen.“

„Ich kann damit gut leben, dass er zwei Jahre länger macht“, sagt Hartwig Klußmann, Vorsitzender der GuB/Piraten/FDP-Gruppe. Die Pläne für die Zusammenlegung der Bürgermeister-, Landrats- und Kommunalwahlen hält Klußmann für praktisch. Und er fügt hinzu: „Ich schätze die Arbeit des Bürgermeisters.“

Ähnlich sieht es auch Karl-Heinrich Belte von der Peiner Bürgergemeinschaft (PB): „Solange er seine Sache gut macht, soll er zwei Jahre länger im Amt bleiben. Mit 64 muss er ja noch nicht in den Ruhestand gehen. Ich bin jedenfalls froh, dass es dieses Gesetz gibt.“

Bernd-Detlef Mau (SPD), der sich für Kessler stark gemacht hat, sagt: „Ich freue mich, dass unser Vorstoß so positiv aufgenommen wird. Das zeigt auch, dass unser Bürgermeister gute Arbeit gemacht hat und im Stadtrat gut zusammen gearbeitet wird.“

Kessler selbst hat bereits signalisiert, dass er bereit wäre zu verlängern, wenn es die Politik wünscht.

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