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Acht Körperverletzungen beim Freischießen

Peine Acht Körperverletzungen beim Freischießen

Peine . Das Peiner Freischießen 2012 ist nach Angaben der Polizei relativ friedlich verlaufen. Trotzdem verzeichnete man acht Körperverletzungen, fünf Diebstähle und einen Handy-Raub.

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Mobile Polizeistation auf dem Freischießen-Festplatz in Peine: Einsatzleiter Guido Kriedemann (2. von links) und sein Polizei-Team. Das kleine Foto zeigt Peines
Polizei-Sprecher Stefan Rinke. A/2

Quelle: Kim Neumann

Die Beamten der Polizei Peine leisteten laut Sprecher Stefan Rinke „für die Platzwache und die Umzüge etwa 1000 Arbeitsstunden - die Vorarbeiten nicht eingerechnet“.

Es gab Jugendschutzkontrollen in Zusammenarbeit mit der Jugendgerichtshilfe. Das Ergebnis: 35 Verwarnungen und 15 Platzverweise.

Sechs teils stark alkoholisierte Jugendliche übergab man ihren Eltern.

Sechs Personen wurden nach der Stadtverordnung wegen Urinierens im Stadtpark mit 35 Euro verwarnt.

Die Polizisten erstatteten acht Anzeigen wegen Körperverletzung.

Es gab zwei Anzeigen wegen Widerstands gegen Polizeibeamte.

Drei Beleidiger bekommen bald Post von der Polizei.

Vier Personen verstießen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Zwei Autofahrer waren alkoholisiert unterwegs, vier fuhren unter Betäubungsmitteleinfluss und ein Fahrer ohne Führerschein.

Weiterhin waren fünf Diebstähle zu verzeichnen - und ein Raubdelikt: Am Sonntag gegen 22.40 Uhr wurde einem 21-jährigen Peiner ein Messer „unter die Nase“ gehalten und ihm das iPhone 4 geraubt. Die drei Täter flüchteten dann vom Werderpark in Richtung Werderstraße und konnten unerkannt entkommen.

Bereits im Vorfeld wurden 23 Gefährderansprachen und fünf Stadtverbote ausgesprochen.

 tk

Umfangreiches Sicherheitskonzept

Das Peiner Freischießen 2012 konnte trotz der vielen Besucher laut Polizei-Sprecher Stefan Rinke „noch als normale Veranstaltung gewertet werden“. Ursache für den grundsätzlich friedlichen Verlauf dürften das umfangreiche Sicherheitskonzept und das konsequente Vorgehen der eingesetzten Beamten gegenüber „Randalierern“ gewesen sein. Auch der Einsatz der Bereitschaftspolizei an den stärksten Besuchertagen des Freischießens (Freitag bis Sonntag) habe Wirkung gezeigt. „Durch strikte Umsetzung des Einsatzkonzeptes trugen sie erheblich dazu bei, dass eine Vielzahl an Auseinandersetzungen bereits frühzeitig beendet werden konnten oder gar nicht entstanden sind“, so Rinke. Potenzielle Störer hätten sich beeindruckt gezeigt von der flächendeckenden Präsenz der Polizei auf dem Peiner Festplatz.

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