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A2-Blitzer bis Ende Januar außer Betrieb

Kreis Peine A2-Blitzer bis Ende Januar außer Betrieb

Kreis Peine. Die beiden stationären Blitzer des Landkreises Peine auf der A2 bei Röhrse und Zweidorfer Holz sind voraussichtlich noch bis Ende Januar außer Betrieb. Nach dem Abbau der Schilderbrücken (PAZ berichtete) müssen die Kameras zunächst neu geeicht und wieder eingebaut werden. Mögliche Einnahmeverluste stehen noch nicht fest.

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Tempo 130 auf der A 2 bei Röhrse: Nach dem Abbau der Schilderbrücken signalisieren Blechschilder das Tempolimit. Der Kreis blitzt im Moment daher nicht.

Quelle: im

Auf der A2 gilt zurzeit das Tempolimit 130 zwischen Hannover und der Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt. Bisher waren die Blitzer des Landkreises Peine mit den Tempo-Anzeigen an den Schilderbrücken gekoppelt. Nach deren Abbau müssen die Kameras neu geeicht werden. Denn das Land hat an der Trasse wieder Blechschilder aufstellen lassen.

„Der Ausbau der Kameras erfolgte bereits am 20. Dezember“, sagt Landkreis-Sprecher Henrik Kühn. Da die Geräte ohnehin hätten gewartet werden müssen, entstanden dafür keine zusätzlichen Kosten. Insgesamt kostet die Umrüstung 14000 Euro. Dabei spart der Landkreis auch bei den Kosten für die Sperrung der Autobahn, wenn die Kameras ein- und ausgebaut werden müssen, weil es eine Koordination mit dem Landkreis Gifhorn gibt, der genauso von der Umrüstung betroffen ist.

In den Fachdiensten Ordnungswesen, Straßenverkehr und Kreiskasse sind seit Einführung der Geschwindigkeitsmessung auf der Autobahn insgesamt knapp sieben Stellen hinzu gekommen, wobei derzeit 1,5 Stellen krankheitsbedingt längerfristig nicht besetzt sind.

Die übrigen Mitarbeiter werden in der nächsten Zeit krankheits- und urlaubsbedingte Spitzen in anderen Tätigkeitsfeldern der Fachdienste auffangen, sagt Landkreis-Sprecherin Katja Schröder.

Wann die Schilderbrücken mit der digitalen Tempo-Anzeige wieder aufgestellt werden, ist zurzeit noch unklar. „In der kommenden Woche gibt es ein Gespräch mit der Hersteller-Firma. Unser Ziel ist es, die Brücken so schnell wie möglich wieder aufzustellen“, sagt Joachim Ernst von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

pif

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