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A 2-Baustellen verursachen schwere Unfälle: Doch jetzt ist ein Ende der Arbeiten in Sicht

Kreis Peine A 2-Baustellen verursachen schwere Unfälle: Doch jetzt ist ein Ende der Arbeiten in Sicht

Schwere Unfälle und lange Staus wegen der Baustellen auf der Autobahn 2: Dies führte zuletzt zu tragischen Todesfällen und strapazierte die Nerven der Peiner Pendler und vieler Anwohner, weil der Straßenverkehr oft nur schleppend vorankam (PAZ berichtete). Doch nun ist endlich ein Ende der Bauarbeiten auf der Ost-West-Trasse in Sicht.

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Aufgrund der Baustelle bei Lehrte kommt es auf der A 2 häufig zu schweren Unfällen, sodass sich die Fahrzeuge bis Peine stauen.

Quelle: A

Der Ausbau der A 2 zwischen Lehrte und dem Kreuz Hannover-Ost soll im August abgeschlossen sein. Auch die Baustelle bei Watenbüttel in Fahrtrichtung Braunschweig gehört bereits der Vergangenheit an. Doch Geduld brauchen die Autofahrer noch einmal in der kommenden Woche im Bereich der Anschlussstelle Peine. „Dort wird die Fahrbahndecke erneuert, und wir richten mehrfach nächtliche Baustellen ein“, sagte Joachim Ernst, Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

Ernst zeigte sich gleichzeitig zuversichtlich, dass auch die Schilderbrücken mit dem elektronischen Verkehrsleitsystem noch in diesem Jahr wieder aufgestellt werden. Einen Zeitraum für die Errichtung der Brücken im Abschnitt bei Peine wollte er jedoch nicht nennen.

Dana Knake, Sprecherin von Siemens, sagte: „Wir wollen die A 2 schnellstmöglich wieder mit Verkehrszeichenbrücken ausstatten. Die Vorbereitungen dafür sind in vollem Gang. Gemeinsam mit der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr haben wir uns auf einen Zeitplan für den Aufbau verständigt - mit dem Ziel, dass die neuen Verkehrszeichenbrücken noch in diesem Jahr, möglichst im Laufe des Herbstes, errichtet sind.“

Die Schilderbrücken wurden Ende 2012 abgebaut, nachdem an den Brücken schwere Mängel festgestellt worden waren. Nach dem Abbau lagerten die Brücken übrigens auf dem Gelände der Autobahnmeisterei in Peine. Seitdem feststeht, dass die elektronischen Schilder wieder aufgestellt werden, werden sie allerdings anderenorts gelagert.

Von Thorsten Pifan

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