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715 000 Euro für 1300 Meter Kreisstraße

Peine 715 000 Euro für 1300 Meter Kreisstraße

Freie Fahrt Richtung Hannover: Die Strecke der Kreisstraße 43 zwischen Eddesse und Dollbergen ist gestern nach mehrwöchiger Bauphase offiziell wieder eröffnet worden. Die etwa 1300 Meter lange Trasse von Eddesse bis zur westlichen Kreisgrenze ist für insgesamt 715 000 Euro ausgebaut worden.

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Eröffnung der Kreisstraße 43 am Ortsausgang Eddesse Richtung Dollbergen (von links): Martin Olbrich, Kai Burgdorf, Landrat Franz Einhaus, Jutta von Schwartz, Hubert Keuchel und Edemissens Bürgermeister Frank Bertram.

Quelle: Christian Bierwagen

Kreis Peine. Bei regnerischem Wetter zerschnitt gestern Landrat Franz Einhaus (SPD) mit Edemissens Bürgermeister Frank Bertram (parteilos) ein Band, um die Straße freizugeben. Die Strecke war seit dem 7. September für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung führte über Abbensen.

Pendler nutzen Verbindung

„Die Strecke ist vor allem für die Anbindung der Nordkreis-Ortschaften an den öffentlichen Personen-Nahverkehr in die Region Hannover wichtig“, sagte Landrat Einhaus im Gespräch mit der PAZ. Viele Pendler würden die Verbindung zwischen Eddesse und Dollbergen nutzen, um von Dollbergen aus mit der S-Bahn weiter Richtung Landeshauptstadt zu fahren.

Etwa 130 Meter der Strecke mussten noch in der Ortschaft Eddesse saniert werden. Direkt vor der Ortseinfahrt ist eine Verkehrsinsel entstanden, die den Verkehr aus Richtung Dollbergen abbremsen soll.

An der Einmündung zur Kreisstraße 6 Richtung Dedenhausen in der Region Hannover haben die Arbeiter zwei Linksabbieger-Spuren angelegt. Zudem haben sie Angleichungen zu den Feld- und Wirtschaftswegen entlang der Kreisstraße geschaffen.

Bereits 2003 war an der Strecke zwischen Eddesse und Dollbergen der Radweg fertiggestellt worden. Landrat Franz Einhaus (SPD) sprach seinerzeit „von einem Lückenschluss der besonderen Art“. Die Region Hannover hatte von Dollbergen aus kommende ebenfalls einen Radweg gebaut, sodass beide Ortschaften auf diesem Weg miteinander verbunden werden konnten.

Manche Pendler in der Region Hannover und der Landeshauptstadt nutzen auch das Fahrrad, um zum Bahnhof nach Dollbergen zu kommen. Beide Kommunen hatten damals 405 000 Euro aufgewendet, um den Radweg realisieren zu können.

Thorsten Pifan

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