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500 Peiner feierten ausgelassen beim Härke-Solidaritätskonzert

Härke-Party 500 Peiner feierten ausgelassen beim Härke-Solidaritätskonzert

Peine. Ein deutliches Zeichen für das Peiner Bier und die Härke-Brauerei setzen am Samstagabend rund 500Besucher beim Härke-Solidaritätskonzert im Saal der Peiner Schützengilde. Auf der Bühne standen die Bands 1890, Top Spin und Classic Rock Xperience - im Mittelpunkt stand das Bier aus Peiner Brautradition: Härke.

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Top Spin steigerten die Stimmung am späten Abend bis zum Höhepunkt.

Premiere in Peine: Die drei Kultbands standen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne, um Flagge zu zeigen für das Peiner Härke-Bier. „Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Brauerei schließt“, sagte Initiator der Party Detlef Pliefke. Er hatte sofort mit den Planungen begonnen, nachdem bekannt geworden war, dass die Härke-Brauerei Insolvenz angemeldet hatte (PAZ berichtete). Inzwischen ist die Einbecker Brauhaus AG bei Härke eingestiegen und will den Braustandort und 16 Arbeitsplätze erhalten. So war das Konzert am Samstagabend auch ein Zeichen in Richtung der Investoren aus Einbeck, dass die Peiner zu ihrem in Peine gebrauten Bier stehen.

Begeisterung über die Party äußerte auch Schirmherr und Bürgerschaffer Hans-Peter Männer, der noch einmal betonte, wie sehr die Familie Härke beim Peiner Freischießen engagiert ist. Männer sagte: „Das Peiner Freischießen ohne Härke ist für mich nicht vorstellbar.“

Wie groß die Solidarität mit der Brauerei ist, zeigte sich aber auch am Engagement von Peiner Unternehmen und Einrichtungen, die sich bei der Organisation eingebracht haben. So übernahm die Peiner Allgemeine Zeitung die Präsentation, Peine Marketing stellte die Technik. Unterstützung gab es zudem vom Team des Schützenhauses und dem Team des Sicherheitsdienstes Securus. Benjamin Hanebuth übernahm die Tontechnik, von ComDruck kamen Karten und Plakate. Die City-Gemeinschaft trat als Veranstalter auf. Der Erlös der Veranstaltung geht an die PAZ-Aktion „Gemeinsam helfen“, bei der die Leser entscheiden, welche karitativen Aktionen unterstützt werden sollen.

pif

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