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30 Prozent betreiben keine Altersvorsorge

Peine 30 Prozent betreiben keine Altersvorsorge

„Die Deutschen und ihr Geld“ - unter dieser Überschrift steht das Vermögensbarometer 2014, das der Deutsche Sparkassen- und Giroverband herausgegeben hat.

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Was ist die beste Vermögensanlage? Jürgen Hösel von der Kreissparkasse Peine gibt Tipps.

Quelle: A

Die repräsentative Umfrage erscheint jährlich in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Wirtschafts- und Finanzmarktforschungsinstitut Icon. Das Vermögensbarometer analysiert die Spar- und Finanzentscheidungen der Privathaushalte, ihre Zukunftsperspektiven und die Maßnahmen, die sie im Zuge ihrer Altersvorsorge ergreifen. Befragt wurden insgesamt 2000 deutschsprachige Verbraucher ab 14 Jahren.

Jürgen Hösel, Vorstandsvorsitzender der Kreisparkasse Peine, hat sich das Vermögensbarometer ganz genau anschaut. 58 Prozent der Deutschen geben an, dass sie mit ihren finanziellen Lebensumständen zufrieden sind. So haben auch schon 68 Prozent der Bundesbürger bereits Maßnahmen für die eigene finanzielle Absicherung in die Wege geleitet oder planen zumindest, dies in absehbarer Zeit zu tun. 30 Prozent hingegen machen einen Bogen um dieses Thema, das ohne Eigeninitiative kaum umsetzbar ist. „Dies ist ein fast schon alarmierender Wert“, warnt Jürgen Hösel. Es bestehe das Vorurteil, dass man sich eine gute Altersvorsorge leisten können müsse. „Wichtig ist aber nicht, dass man eine große Summe investiert“, so Hösel. Wichtiger sei es vielmehr, regelmäßig zu sparen und so früh wie möglich damit anzufangen. Denn dann könne man schon mit kleinen monatlichen Sparbeiträgen mit der Zeit eine erstaunliche Summe ansparen. Dabei leiste der Zinseszinseffekt im Laufe der Jahre bei vielen Anlagen wertvolle Dienste. „Wenn die Erträge nicht ausgeschüttet, sondern wieder mit angelegt werden, zahlt sich das auf Dauer aus“, so Hösel weiter. Ob das so sei, hänge von der gewählten Anlageform ab.

Dabei gebe es für die beste Lösung laut Hösel kein Rezept. Wichtig sei es, den Einzelfall zu betrachten und die passenden Anlageformen zu finden. „Das ist Aufgabe einer guten Beratung“. Sein persönlicher Favorit in der aktuellen Niedrigzinsphase sei dabei das Investmentfonds-Sparen. Letztendlich seien aber die Bedürfnisse des Kunden entscheidend.

rd

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