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2016: „Fünf Millionen Euro für den Straßenbau“

Kreis Peine 2016: „Fünf Millionen Euro für den Straßenbau“

Kreis Peine. „Wir wollen auch 2016 den Einwohnerinnen und Einwohnern im Landkreis Peine mit unserem riesigen Aufgabenspektrum ein verlässlicher Partner in vielen Lebenslagen bleiben.“ Dies betont Landrat Franz Einhaus (SPD) in seinem Ausblick für 2016.

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Im Kreis Peine sollen in diesem Jahr neue Straßen gebaut werden. Dafür wird viel Geld bereit gestellt.

Quelle: Doreen Fiedler

Er sagt: „Allein in den letzten zehn Jahren haben wir mehr als 80 Millionen Euro im Bildungsbereich investiert. Dafür hatte der Kreistag Straßenbauinvestitionen zugunsten des Schul- und Bildungsbereichs zurückgestellt. Aber nicht nur Schulen, sondern auch ein gutes Straßennetz trägt zur Lebens- und Standortqualität bei. Für das kommende Jahr sieht unser Haushaltsentwurf deshalb Investitionen von mehr als fünf Millionen Euro beim Straßenbau vor. Schnelle und sichere Verkehrswege haben schon immer zur guten Entwicklung einer Region beigetragen, auch bei uns im Landkreis Peine.“

Eine gewaltige Herausforderung erkenne man weiterhin in der Bewältigung der aktuellen Flüchtlingsthematik. Die staatliche Pflicht, Flüchtlinge unter menschenwürdigen Bedingungen aufzunehmen, gerate dann an ihre Grenzen, wenn die Kommunen über keinen eigenen Wohnungsbestand mehr verfügen. „Deshalb ist die Absicht der Bundesregierung richtig, über den sozialen Wohnungsbau Unterkünfte für Flüchtlinge bereit zu stellen. Wir wollen uns dabei einbringen und durch mittel- bis langfristige Planungen sicherstellen, dass auch künftig keine Schulen und Sporthallen für Unterbringungen genutzt werden müssen und die Flüchtlinge in ihrer Not bei uns eine angemessene Unterkunft finden“, so der Landrat.

Anfang Dezember habe man ein neues Konzept vorgestellt, um neben dem dringend erforderlichen Anbau an das Kreishaus den Burgberg neu zu gestalten. Dieser habe eine herausragende geschichtliche Bedeutung für die Stadt Peine. Einhaus betont: „Wir wollen die Chance nutzen, ihn für die Bevölkerung erlebbar zu machen. Der Erweiterungsbau an sich ist für uns zwingend notwendig, damit künftig zumindest ein Teil unserer Mitarbeiter nicht mehr in Containern arbeiten muss und der Kreistag als bedeutendes kommunales politisches Gremium eine Tagungs- und Arbeitsmöglichkeit bekommt.“

Natürlich wolle man auch in 2016 engagiert weiter an den fachlichen Kreisaufgaben arbeiten, insbesondere in den sozial- und bildungspolitischen Schwerpunkten. So gelte es unter anderem, „die Schulentwicklungsplanung voranzubringen, die Strukturen im ÖPNV zu optimieren und zukunftssichere Lösungen für die kommunalwirtschaftlichen Bereiche zu finden.“

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