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130 Gäste bei „Keiner soll einsam sein“

Peine 130 Gäste bei „Keiner soll einsam sein“

Peine. Es war wieder ein voller Erfolg: Sich gemeinsam besinnen, zusammen singen, in geselliger Runde ein paar schöne Stunden verbringen - das konnten dank des Hilfsvereins „Keiner soll einsam sein“ (KSES) an Heiligabend mehr als 130 Peiner.

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Emilie Klug an der Geige.

Quelle: Janine Kluge (ju)

„Es ist schön, dass die Weihnachtsfeier auch in unserem Jubiläumsjahr zum 50-jährigen KSES-Bestehen so gut besucht ist“, sagte KSES-Geschäftsführer Dirk Borth und begrüßte bei der traditionellen großen Weihnachtsfeier im Forum Gäste, Helfer und all diejenigen, die das Programm der Feier gestalteten.

Allen voran Musiker und Alleinunterhalter Eduard Bock, der nicht nur durch den Abend führte, sondern auch Weihnachts- und Stimmungslieder anstimmte. Auch Landrat Franz Einhaus ließ es sich als 1. Vorsitzender des Vereins nicht nehmen, gemeinsam mit den Gästen Weihnachten zu feiern. Er las eine weihnachtliche Geschichte vor und dankte den zahlreichen fleißigen Händen, die Jahr für Jahr diese Feier ehrenamtlich unterstützen. „Das ist keine Selbstverständlichkeit“, sagte Einhaus.

Eine der Helferinnen ist Andrea Bufé. Seit 14 Jahren hilft sie bei der Weihnachtsfeier und hatte in diesem Jahr zum ersten Mal auch ihre Mutter Grete Rieger mit zur Feier genommen. Es war das erste Weihnachtsfest für die 82-Jährige ohne ihren Mann. „Hier in Gesellschaft ist man etwas abgelenkt“, sagte sie. „Es gefällt mir gut. Vor allem die Auftritte der Kinder sind toll.“ Und in der Tat: Die Darbietungen der beiden Musikschüler Emilie Klug und Janosch Lüders an der Violine rührten das Publikum, ebenso wie der zwölfjährige Tim Scheuten an Klavier und Akkordeon die Gäste mitriss. Bevor Gerolf Haubenreißer mit weihnachtlichen Geschichten den Abend beschloss, sprach noch Pastor Markus Lenz eine Andacht.

Das Besondere in diesem Jahr: Unter allen Gästen wurden 50 gespendete Stollen verlost. Unter den glücklichen Gewinnern war der 82-jährige Helmut Hofrichter, der vor allem die Gesellschaft genoss: „Ich habe schon sehr nette Leute kennengelernt.“ So etwa die 68-jährige Monika Tikwe, die fernab ihrer in Deutschland verstreuten Familie in Peine wohnt. „Durch diese Feier bin ich nicht so allein“, sagt sie. „Es ist schön, dass es so etwas gibt.“

ju

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