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1200 Schüler beim Berufsfindungsmarkt

Peine 1200 Schüler beim Berufsfindungsmarkt

Peine. Großer Andrang herrschte gestern an den Berufsbildenden (BBS). Mehr als 1200 Schüler von 18 Schulen aus dem Landkreis Peine besuchten gestern den Berufsfindungsmarkt. Die BBS gab - unterstützt von der Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft (Wito) - Einblicke in rund 35 Berufe. Zusätzlich stellten sich 23 Arbeitgeber und Bildungsträger vor.

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Berufsfindungsmarkt: Einblicke gab es etwa in den Bereich Kfz.

Quelle: mic

Auf dem Vorplatz der BBS ging es gestern zeitweise wie auf einem Flughafen zu. Die „Job-Lotsen“ der Schule nahmen dort wie Reiseleiter mit hochgehaltenen Schildern wie „Büro-Management“ ihre in Bussen angereisten Gruppen in Empfang und wiesen den Schülern ab Klasse 8 den Weg zu den Stationen beim Berufsfindungsmarkt.

Berufsfindungsmarkt an den Berufsbildenden Schulen

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Eine gewisse Orientierungshilfe war auch dringend von Nöten, denn das Angebot von Ausbildungsmöglichkeiten vom Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima über Kaufleute im Einzelhandel oder Groß- und Außenhandel bis hin zum Frisör war wirklich riesig. Die Schüler mussten auf ihrem Weg an unterschiedlichen Stationen auch einen Fragebogen ausfüllen. Ein zentraler Anlaufpunkt war der Stand der Agentur für Arbeit.

„Ziel des Berufsfindungsmarktes ist es, den Schülern der allgemeinbildenden Schulen live einen Einblick in die Berufe zu geben und sie dabei mit Auszubildenden, die einen schon erlernen ins Gespräch zu bringen“, sagt der stellvertretende Leiter der BBS, Wilfried Künstler, der den Markt bereits seit 20 Jahren organisiert. Schüler der Gymnasien seien leider nicht dabei, bedauerte er, obwohl es auch für sie viele Informationen wie über duale Studiengänge gebe.

Aktuell gefragt seien vor allem die sozialen Berufe wie Sozialerassistent oder Erzieher, gefolgt von den Kfz-Mechatronikern und den Pflegeberufen. Gesunken sei dagegen die Nachfrage nach Stellen im Lebensmittelhandwerk, im Baubereich und als Maler/Lackierer.

Gut besucht war auch der Stand der Finanzverwaltung, an dem es Informationen zur Ausbildung zum Finanzwirt oder zum Diplom-Finanzwirt gab. „Schüler, die Interesse an dem Beruf haben, konnten sich auf einer Liste eintragen und werden dann ein Jahr vor Ausbildungsstart erinnert“, sagte Katharina Schadeck vom Peiner Finanzamt. Am benachbarten Stand der Polizei standen ebenso Fragen zu Zugangsvoraussetzungen und dem Arbeitsalltag im Mittelpunkt.

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