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120 Kirchenvorsteher bei Workshops dabei

Kreis Peine 120 Kirchenvorsteher bei Workshops dabei

Groß Lafferde. Ein paar Monate nach der Kirchenvorstandswahl hatte der Kirchenkreis Peine seine Kirchenvorstände zu einem Arbeitstreffen in die Bernwardsgemeinde in Groß Lafferde eingeladen, um aktuelle Themen zu bearbeiten.

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Zwölf Workshops fanden statt.

Quelle: hui

Wie sieht die Kirchengemeinde von übermorgen aus? Wie kann ich Kinder und Jugendliche gewinnen und einbinden? Woher soll das Geld kommen? Antworten auf diese und viele andere Fragen hofften die im Mai neu gewählten Kirchenvorstände beim Tag der Kirchen- und Kapellenvorstände unter dem Motto „Gemeinde stark machen“ zu finden.

Die Organisation des Treffens lag bei Diakon Burkhard Rothermund, der im Kirchenkreis für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Albert Wieblitz von der Arbeitsstelle Ehrenamt und Gemeindeleitung im Haus kirchlicher Dienste in Hannover führte den Teilnehmern die Bedeutung ihres Amts vor Augen.

Zwischen zwölf Workshops konnten die Teilnehmer wählen. Mit 120 Teilnehmern war eine Beteiligung von 40 Prozent erreicht. „Das ist eine hohe Quote, wenn man bedenkt, dass der Sonnabend den meisten als Familientag heilig ist“, sagte Marion Schmager, Pastorin in Münstedt und Oberg sowie Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises. „Jetzt sind ein paar Monate in dem neuen Amt vergangen, die ersten Fragen und Probleme tauchen auf, da kommt der Kirchenvorstehertag genau richtig“, sagte Volker Klindworth, der als stellvertretender Superintendent die Teilnehmer begrüßte und verabschiedete.

Brigitte Upmann von der Maler-Kapelle in Voigtholz hatte in der Arbeitsgruppe Friedhofskultur viel über neue Möglichkeiten der Bestattungszeremonien erfahren. „Frau Grüger ist ein Leuchtturm auf diesem Gebiet“, sagte sie. Gemeint war Referentin Ute Grüger vom Trauerhaus Peine, die sagte: „Viele hadern später mit sich, weil sie gern eine schönere, intensivere Abschiedszeremonie gehabt hätten - und da gibt es ganz unterschiedliche Angebote. Aber das ist dann nicht mehr zu wiederholen.“

„Ich weiß jetzt, wie man an Geld kommt!“ Diesen Ausruf einer Teilnehmerin nannte Pastor Klindworth stellvertretend als Beispiel für das erhoffte Arbeitsergebnis. „Und wenn manches Problem nicht gleich gelöst werden konnte, so haben die Vorsteher aber erfahren, dass sie nicht allein gelassen werden.“

hui

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