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12,9 Kilo Amphetamin und 4,8 Kilo Ecstasy

Peine 12,9 Kilo Amphetamin und 4,8 Kilo Ecstasy

Zwei große Fälle wegen Drogenbesitzes und Steuerhehlerei werden in Kürze vor dem Landgericht verhandelt. Es geht um einen Niederländer (50), der in seinem Auto 12,9 Kilogramm Amphetamin und 4,8 Kilo Ecstasy transportiert und einen 31-Jährigen, der 2,6 Millionen Zigaretten (Wert: über 400 000 Euro) geschmuggelt haben soll.

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Das Archivbild zeigt, wie ein Zöllner ein Auto überprüft. Auf der A 2 bei Peine wurden 12,9 Kilo Amphetamin und 4,8 Kilo Ecstasy sichergestellt.

Quelle: Archiv

Der Niederländer muss sich wegen „unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge“ am Dienstag, 3. November, ab 9 Uhr im Saal 134 verantworten. Er soll im Kofferraum seines Fahrzeuges rund 12,9 Kilo Amphetamin und rund 4,8 Kilo Ecstasy-Tabletten mit sich geführt haben. Die Drogen wurden am 9. Juni bei einer Routine-Kontrolle auf der Autobahn 2 bei Peine von Beamten des Hauptzollamts Hannover entdeckt (PAZ berichtete).

Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Zöllner im Kofferraum des Autos eine schwarze Reisetasche. In der Tasche befanden sich nach Angaben des Zolls insgesamt 15 schwarze Kunststoffbeutel. Zwölf der Beutel enthielten eine große Menge an Amphetaminen, die restlichen drei Beutel waren mit blauen Ecstasy-Pillen gefüllt.

Die Drogen wurden sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim erließ das Amtsgericht Peine Haftbefehl. Der damals 49-jährige wurde daraufhin in die Justizvollzugsanstalt Braunschweig gebracht.

Und am Donnerstag, 19. November muss sich ab 9.30 Uhr im Saal 125 ein 31-Jähriger wegen Steuerhehlerei vor dem Hildesheimer Landgericht verantworten. Dem Hauptangeklagten wird zur Last gelegt, gewerbsmäßigen Handel mit unversteuerten Zigaretten betrieben zu haben, die er in einem in Peine befindlichen Container gelagert haben soll. Von dort soll er sie an diverse inländische Abnehmer verkauft haben.

Konkret geht es um eine am 13. Oktober bestellte Menge von 2,6 Millionen unverzollten und unversteuerten Zigaretten. Der Steuerschaden - auf der Basis der nationalen Tabaksteuer - soll bei über 400 000 Euro gelegen haben. Ein ebenfalls 31 Jahre alter Mitangeklagter muss sich auch verantworten: Er soll bei der Anlieferung der Zigaretten Hilfe geleistet haben.

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