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1000 Euro für zwei soziale Einrichtungen

Spendenübergabe im Peiner Rathaus 1000 Euro für zwei soziale Einrichtungen

Die Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS) hat aus ihrem Sozialfonds 1000 Euro an karitative Einrichtungen im Peiner Land gespendet. Peter Dickhaus und Gebhard Gohla überreichten die Spenden-Schecks im Rahmen eines Pressegesprächs im Peiner Rathaus.

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Von links: Klaus Saemann, Gebhard Gohla, Birgit Kegel, Gisela Grote, Günther Becker, Peter Dickhaus und Lutz Erwig.
 

Quelle: Michaela Gebauer

Peine.  Damit haben jetzt Birgit Kegel von der Peiner Tafel und Gisela Grote sowie Günther Becker vom Generationenhilfeverein „Hand in Hand im Bördeland“ jeweils 500 Euro für ihre Projekte erhalten.

„Wir benötigen das Geld für unseren neuen Gemeindebus“, erklärt Becker. Dadurch soll es allen Senioren möglich sein, an diversen Veranstaltungen in der Begegnungsstätte in Hohenhameln teilzunehmen. „Die Anreise stellte sich – vor allem für Menschen aus den umliegenden Dörfern – oft als problematisch dar. Viele konnten nicht mehr Auto fahren oder hatten kein Geld für den Bus“, erzählt Grote. Der Gemeindebus sei daher eine tolle Investition, um alle Mitglieder regelmäßig zusammenführen zu können. „Es ist wichtig, dass die Senioren auch unter Leute kommen“, betont Becker. „Allerdings müssen wir das Fahrzeug auch bezahlen können, und daher sind wir sehr dankbar für die Spende.“

Bei der Peiner Tafel wird das Geld für die laufenden Kosten eingesetzt. Die Fahrzeuge müssen unterhalten, die Miete bezahlt und diverse Kleinigkeiten organisiert werden. „Allerdings kaufen wir auch immer wieder Grundnahrungsmittel für unsere Kunden ein“, erinnert Kegel. Zwar werde die Tafel von mehr als 40 regionalen Supermärkten unterstützt, es fehle aber immer wieder an Mehl, Zucker und Ähnlichem. „Solche Produkte müssen wir immer selbst einkaufen, damit wir diese ausgeben können“, schildert Kegel.

Im Anschluss an die Übergabe hatten Grote und Kegel die Idee für eine Zusammenarbeit der Peiner Tafel und des Generationenhilfevereins. „Wir haben zwar immer mal versucht, die Lebensmittel auch an bedürftige Senioren auszuliefern, allerdings hat das bislang nicht wirklich geklappt“, sagt Kegel. Grote zeigte sich bezüglich des Plans zuversichtlich.
 

Von Michaela Gebauer

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