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100 Peiner waren nicht allein

Harmonische KSES-Heiligabendfeier im Forum 100 Peiner waren nicht allein

Gemeinsam statt einsam: Heiligabend allein zu verbringen, ist für die meisten keine schöne Sache. Deshalb hatte der Peiner Hilfsverein „Keiner soll einsam sein“ (KSES) Ältere und Alleinstehende zur großen KSES-Weihnachtsfeier ins Forum eingeladen.

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Die Organisatoren rund um die KSES-Heiligabendfeier.

Quelle: Michaela Gebauer

Peine. Die Resonanz war wieder mal groß: Über 100 Peiner kamen und verbrachten gemeinsam launige Stunden. Bei der harmonischen Feier wurde gegessen, gesungen und gelacht.

Zum Einstieg in den gelungenen Nachmittag richteten KSES-Vorsitzender Dirk Borth und Landrat Franz Einhaus warme Worte an die Anwesenden. Beide waren sich sicher, dass man sich an Weihnachten doch gegenseitig helfen solle, um ein schönes Fest verbringen zu können.

Gesagt, getan: Nachdem das Mikrofon ausgeschaltet wurde, kamen die fleißigen Helfer von KSES und reichten allen Gästen Kaffee und Tee. Dazu gab es eine bunte Kuchenauswahl der Bäckerei Grete.

Ehe man sich versah, verstummten die privaten Gespräche - und das launige Programm auf der Bühne konnte beginnen. Den Anfang machte Eduard Bock an seinem Keyboard. Neben typischen Weihnachtsliedern gab er auch Schlager-Hits zum Besten. Den Gästen hat es gefallen: Sie schunkelten, lachten und sangen mit.

Dazu gab es Vorführungen von den Crazy Lines Peine, der Trompetenklasse des Stadtorchesters und eine Lesung des PAZ-Kolumnisten Gerolf Haubenreißer, der - angespornt durch das Publikum - immer mehr Kurzgeschichten vorlas. „Wir haben ja Zeit“, scherzte er.

Besondere Wertschätzung sollte auch der eigens für die Veranstaltung gegründete KSES-Chor erfahren. Die Sangeskunst wurde zwar aufgrund der geringen Lautstärke nur ansatzweise deutlich, das Lied war aber 1985 von Bock für die KSES-Heiligabendfeiern komponiert worden - und der Text berührte die Zuhörer. Denn: „Wir möchten für euch da sein, keiner soll einsam sein“ war die Kernaussage des gesamten Nachmittages.

Kurz bevor es dann an das Festessen von Torsten Kowohl ging, wünschte Pastor Markus Lenz „dass wir immer wieder im Gezeter und Lärm unseres Alltags wie von Ferne den Ge-sang des Engels des Friedens hören“.

mgb

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