Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
„100 Jahre Strauß, 40 Jahre Peiner Passau-Fahrer“

Peine „100 Jahre Strauß, 40 Jahre Peiner Passau-Fahrer“

Passau/Peine. Riesenstimmung herrschte am Mittwoch beim traditionellen politischen Aschermittwoch der CSU in Passau mit 4000 Gästen - und mittendrin saßen die Peiner Passau-Fahrer, die bereits zum 40. Mal dabei waren.

Voriger Artikel
Diebe brachen in zwei Häuser ein
Nächster Artikel
Zoff im Kreistag: Koalition auf dem Prüfstand

Geschenk: Dr. Gerhard Waschler (CSU-Kreisvorsitzender Passau), Andreas Scheuer (CSU-Generalsekretär), Martin Olbrich (Präsident der Peiner Passau-Fahrer), Horst Horrmann (CDU-Ehrenvorsitzender aus Peine), Elisabeth Heister-Neumann (CDU-Kreisvorsitzende Helmstedt) und der Peiner Passau-Fahrer Raimund Höver.

Die Peiner CDU-Mitglieder rund um Martin Olbrich waren diesmal besonders stark vertreten: 85 Teilnehmer fuhren mit dem Zug nach Bayern (PAZ berichtete). In Passau verfolgten sie die unter anderem die Reden des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seines Vorgängers Edmund Stoiber (beide CSU).

Am Vortag beim Abendessen im Stammhotel der Peiner Passau-Fahrer, dem „Weißen Hasen“, konnte Präsident Olbrich rund 100 Gäste begrüßen - es waren auch Freunde aus Dedenhausen und Gifhorn dabei. Grußworte gab es vom Passauer CSU-Vorsitzenden, Dr. Gerhard Waschler, sowie dem CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. Anlässlich der 40. Pilgerfahrt der Peiner CDU-Freunde hatte Scheuer Geschenke mitgebracht. Er überreichte ein großes Plakat in den bayerischen CSU-Farben mit der Aufschrift „100 Jahre Franz Josef Strauß, 40 Jahre Peiner Passau-Fahrer“. Des Weiteren gab es drei Tischwimpel, die die Gruppe gleich am Aschermittwoch in die Dreiländerhalle mitnahm.

Mit scharfen Tönen gegen Armutsflüchtlinge hat dort gestern Horst Seehofer versucht, der eurokritischen AfD das Wasser abzugraben. Aus Sicht des bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden ist für Menschen, die vor dem Elend in ihrer Heimat fliehen, kein Platz in Deutschland. „Wir sind nicht das Sozialamt für die ganze Welt“, sagte der bayerische Regierungschef vor den CSU-Anhängern in der Dreiländerhalle. Der nationalkonservativen und eurokritischen Alternative für Deutschland (AfD), die zuletzt in Hamburg einen Wahlerfolg verbucht hat, sagte Seehofer ausdrücklich den Kampf an. „Rechts von uns wird es auf Dauer keine demokratisch legitimierte Partei geben“, rief er. Und Seehofer bekräftigte, dass abgelehnte Asylbewerber aus dem Balkan konsequent abgeschoben würden. Es gab großen Applaus von den 4000 Gästen.

tk

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Peine

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Rückbau auf dem Telgter Elmeg-Gelände
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung