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100 Jahre Kolpingsfamilie Peine: Gottesdienst mit mehr als 300 Gläubigen

Peine 100 Jahre Kolpingsfamilie Peine: Gottesdienst mit mehr als 300 Gläubigen

Peine. Seit erst zwei Monaten ist er der neue Bundespräses der Kolpingsfamilie: Gestern feierte Pfarrer Josef Holtkotte anlässlich des 100. Gründungstages der Peiner Kolpingsfamilie mit mehr als 300 Gläubigen in der katholischen Pfarrkirche „Zu den heiligen Engeln“ den Festgottesdienst.

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In der katholischen Pfarrkirche „Zu den Heiligen Engeln“ wurde gestern mit mehr als 300 Gläubigen ein Gottesdienst zum 100. Gründungstages der Peiner Kolpingsfamilie gefeiert.

Quelle: rb

Dass er „so manches Wochenende bei den Kolpingsfamilien vor Ort“ verbringen werde, für deren geistige Ausrichtung er zuständig ist, wusste er schon vor seiner Wahl im Februar in einem Interview mit der „Neuen Westfälischen“. Künftig stünde nicht mehr die Schreibtischarbeit im Vordergrund, sondern die Begegnungen mit Menschen. Und die fanden sowohl der Bundespräses als auch dessen Kolpingschwestern und -Brüder in Peine im Anschluss an den Gottesdienst im Friedrich-Spee-Haus.

Zuvor hatten sich zum Gottesdienst auch zahlreiche Vertreter von Kolpingsfamilien aus Niedersachsen eingefunden, um mit ihren Bannern den Einzug der sechs weiteren Geistlichen um Holtkotte in die Kirche feierlich zu begleiten. Intensiviert hatte das im Vorfeld mit einem Aufruf im Internet die aus Peine stammende und nun in der Nähe von Harsum lebende Kolpingschwester Gabriele Neuberger-Geschwentner.

In seiner Festpredigt ging Holtkotte, der nun den bundesweit mehr als 250000 Mitgliedern des katholischen Sozialverbandes vorsteht, sowohl auf die vielfältigen Umbrüche und Spannungen ein, denen sich Menschen heute stellen müssten, als auch auf den gesellschaftlichen Respektverlust vor der Kirche und die daraus resultierende Frage: „Was kann Kirche, was sonst keiner kann?“. Dabei wollte Holtkotte „auch nicht überspielen, was es an schmerzlichem Versagen innerhalb der Kirche gibt“. Lebendig wirke die Kirche aber dort, wo auf die Liebe Christi in freudiger Bereitschaft geantwortet werde - am Nerv also, an dem die Kolpingsfamilie lebe und Christ werde, wie ein Mensch werde: mit anderen zusammen. „Mit dem vor 200 Jahren geborenen Adolph Kolping, seinem Programm und seinem Werk bleiben wir auf dem Weg zu Christus“ so Holtkotte.

uj

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