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10 000 Euro von Serviceclubs und Industrieverein

Peine 10 000 Euro von Serviceclubs und Industrieverein

Peine. „Wir wollen ein Zeichen der Hilfsbereitschaft für Flüchtlingskinder in Peine setzen“, so der Tenor der fünf Peiner Serviceclubs, Kiwanis-Club, Lions Club, Old Table, Rotary Club und Round Table, sowie des Industrie- und Wirtschaftsvereins für Peine und Umgebung.

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Bei der Übergabe (von links): Heike Nowak (Stadtgrün), Marlene Dörrstock (Kiwanis-Club), Jan-Philipp Schönaich (Round Table), Lars Miehe (Old Table, Kiwanis-Club), Thomas Kreisel (Lions Club), Hans-Jürgen Tarrey (Rotary Club), Bernhard Michels (Industrie- und Wirtschaftsverein), Michael Kessler (Bürgermeister).

Quelle: bol

Peine. Also sammelten sie und übergaben die stolze Summe von 10 000 Euro nun an Peines Bürgermeister Michael Kessler. Verwendet wird die Spende für den Bau von Spielgeräten für das Außengelände der Unterkunft am Lehmkuhlenweg. Kessler: „Ich bin hocherfreut, dass sich diese Serviceclubs und der Industrieverein zu dieser Gemeinschaftsaktion zusammengefunden haben und Seite an Seite marschieren.“

Für den Standort entschied man sich, weil dort Anfang nächsten Jahres weitere familienfreundliche Wohneinheiten entstehen. „Es ist geplant, dass die Bewohner an der Aufstellung der Geräte sowie an der Gestaltung des Geländes unter Anleitung mitwirken“, sagte Hans-Jürgen Tarrey, der nicht nur als Präsident des Rotary Clubs Peine beteiligt ist, sondern mit dem Team des städtischen Baudezernats auch die Realisierung begleiten wird. Erste Ideen hatte Heike Nowak, Abteilungsleiterin Stadtgrün, bereits dokumentiert.

Im gemeinsamen Gespräch aller Vertreter der Serviceclubs und Bernhard Michels, Vorsitzender des Industrie- und Wirtschaftsvereins Peine, wurde das bisherige soziale Engagement deutlich. Dabei kristallisierte sich schnell heraus, dass es vor allem Projekte sind, die Kinder und Jugendliche betreffen, die „eine Herzensangelegenheit sind“, wie Lars Miehe, Präsident Old Table Peine, hervorhob. Tarrey: „Es ist uns wichtig, dass Größeres entstehen und weiterwachsen kann. Daher möchten wir auch weitere Spenden nicht ausschließen.“ In diesem Zusammenhang ergänzte Michels: „Wir haben hier keine Aufgabe vor uns, die in einem halben Jahr zu Ende ist.“

Abschließend betonte Bürgermeister Kessler, dass für die zu erbringenden Flüchtlings-Leistungen „keine anderen Investitionen gestrichen werden“.

Spenden für den Aufbau und die Erweiterung des Außengeländes können auf diese konten überwiesen werden:

- Volksbank Peine IBAN: DE20 2526 0010 0002 5470 00

- Postbank Hannover IBAN: DE44 2501 0030 0006 2753 02

- Kreissparkasse Peine IBAN: DE94 2525 0001 0000 1004 04

- Commerzbank Peine: IBAN: DE56 2704 0080 0260 5434 00.

bol

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