Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
1,5 Millionen Euro für Südstadt-Sanierung

Peine 1,5 Millionen Euro für Südstadt-Sanierung

Peine. Gute Nachrichten für die Südstadt: Laut Mitteilung des Amtes für regionale Landesentwicklung kann die Stadt Peine für 2014 mit einer Förderzusage von Bund und Land in Höhe von einer Million Euro rechnen.

Voriger Artikel
Zoll beschlagnahmt Schmuggel-Zigaretten
Nächster Artikel
„Todesengel“: Präventives Theaterstück im Forum

Soll im kommenden Jahr für 900 000 Euro ausgebaut werden: Die Friedrichstraße in der Peiner Südstadt

Quelle: A

Zusammen mit dem städtischen Eigenanteil von 500 000 Euro können in den nächsten Jahren damit 1,5 Millionen Euro für Maßnahmen in der Südstadt zur Verfügung gestellt werden. Dies teilte Bürgermeister Michael Kessler gestern mit.

Seit dem Jahr 2003 fließen öffentliche Fördermittel, die sich Bund, Land und Stadt Peine zu je einem Drittel teilen, in private und öffentliche Projekte im Sanierungsgebiet Südstadt. „1,5 Millionen Euro Städtebaufördermittel bringen uns im Sanierungsgebiet Südstadt einen bedeutenden Schritt weiter, die Südstadt zu einem attraktiven Lebens- und Wohnquartier zu entwickeln“, erklärt Kessler.

In der Vergangenheit sei in der Südstadt viel passiert. Kessler nennt die Errichtung der Freizeiteinrichtung „Nummer 10“ und des Kinder- und Jugendspielbereiches Pfingststraße/Jägerstraße. Auch das über die Grenzen des Sanierungsgebietes hinaus bekannte Stadttheater Peiner Festsäle konnte unter Inanspruchnahme von Städtebaufördermitteln saniert werden. Nach dem Areal unterhalb der Nord-Südbrücke und dem Ausbau von Teilbereichen der Pfingststraße wurde im Jahr 2013 der Ausbau der Neuen Straße abgeschlossen. Im Jahr 2015 wird mit dem Ausbau der Friedrichstraße begonnen (900 000 Euro). In den Folgejahren ist die Sanierung der Jägerstraße geplant.

Auch viele private Immobilien seien in der Vergangenheit gefördert worden und fügten sich langsam zu einem positiven Gesamtbild zusammen, erläutert Kessler. Gefördert werden Maßnahmen an der Gebäudehülle, also Dach, Fassade, Fenster und zur Verbesserung des Wohnumfeldes. Im Schnitt werden die privaten Projekte mit 40 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten gefördert, der Rest müsse von den Eigentümern selber aufgebracht werden.

jti

• Für eine kostenlose und unverbindliche Beratung steht bei der Stadt Peine im Bereich Immobilienmanagement Birgit Ilsmann zur Verfügung, Telefon 05171/49404, E-Mail birgit.ilsmann@stadt-peine.de.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Peine

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Rückbau auf dem Telgter Elmeg-Gelände
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung