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Hohenhameln

Ärger über Änderung bei den Schüler-Busfahrkarten

Viele Hohenhamelner sind empört: Wegen der Veränderung der Satzung zur Schülerbeförderung des Landkreises Peine bekommen zahlreiche Schüler keine Monatskarten mehr für die Nutzung der Busse.

Die Schüler hatten zur Demo diverse Plakate mitgebracht.

Hohenhameln. „Wir haben schon mehr als 500 Unterschriften gesammelt“, sagt Regina Strelau, Elternratsvorsitzende der Realschule. Nicht nur Eltern hätten unterschrieben, sondern auch viele andere Bürger, die nicht unmittelbar betroffen seien. Bis Ende nächster Woche liegen die Listen noch in Hohenhamelner Geschäften aus.

Außerdem haben gestern Haupt- und Realschüler und viele Eltern in einer Demonstration gemeinsam ihrem Ärger Luft gemacht. Hintergrund: Statt wie bisher zwei müssen Schüler nun drei Kilometer von der Schule entfernt wohnen, um kostenlos eine Jahresfahrkarte zu erhalten.

Vor allem in der dunklen Jahreszeit fürchten Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder, da es nicht überall Radwege gibt. Außerdem hätten nicht alle Schüler ein Fahrrad. Ein weiteres Problem: Vandalismus an den abgestellten Rädern.
Selbst Fahrkarten zu bezahlen sei sozial ungerecht und für viele Familien unerschwinglich, vor allem wenn mehrere Kinder eine benötigen, sagen die Eltern. Etwa 500 Euro im Jahr kosten die Karten pro Kind.

Die Eltern fordern eine Überprüfung der Satzungsänderung, zeigen sich aber gesprächsbereit. „Vielleicht könnte der Landkreis in den Wintermonaten die Karten bezahlen oder einen Teil der Kosten übernehmen“, schlagen die Mütter vor.

Sie kritisieren auch, dass sie so schlecht informiert wurden. „In der PAZ wurde das Thema angesprochen. Aber wer keine Zeitung liest, hat das gar nicht mitbekommen“, sagt Strelau. Und auch die Schule sei nicht informiert gewesen. Das weist Kreis-Sprecher Henrik Kühn auf PAZ-Anfrage zurück: „Wir haben allen Schulen Ende Juli die aktuelle Satzung sowie die Änderungen zukommen lassen.“

wos


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  • Nicht nachgedacht Müller – 24.08.10
    Ich glaube nicht, dass die Meinung der betroffenen Eltern als überzogen zu bewerten ist. Die Summe aller Nachteile und Gefahren, die durch die neue Regulierung entstanden sind ist doch erheblich.

    Sollten wir wieder Wintermonate, wie die im letzen Jahr, bekommen, ist es unmöglich, dass die Kinder den Schulweg eigenständig absolvieren. Die Radwege sind teilweise unter der gesetzlich bestimmten Mindestbreite. Diese beträgt bei einer gemeinsamen Nutzung mit Fußgängern Innerorts 2,50m und Außerorts 2,00m. Sie sind teilweise nicht beleuchtet und werden in den Wintermonaten nicht geräumt.

    Das erhöhte Aufkommen von Radfahrern ist gleichzusetzen mit einem erhöhten Unfallrisiko. Viele Kreuzungen und Orte an denen die Straßen überquert werden müssen, sind für eine erhöhte Menge von Radfahrern nicht sicher genug.

    Die „Ranzen“ sind in der Tat sehr schwer.

    Es gibt keine Möglichkeiten, Wechselkleidung zu deponieren, die eventuell benötigt wird, falls die getragene z.B. durch Regen durchnässt wurde. Durch eine erhöhte Krankheitsqoute droht Unterrichtsausfall.

    Im Sommer gibt es teilweise Hitzefrei und dann sollen die Schüler, die körperlichen Anstrengungen des Nachhauseweges ertragen?

    Das Argument, dass Schüler heutzutage mehr Stunden in und mit der Schule verbringen ist absolut treffend. Neben den Unterrichtsstunden und Hausaufgaben sowie Lernzeiten kommen jetzt auch noch die längeren An- und Abfahrtswege dazu. Wann dürfen unsere Kinder denn mal wieder Kinder sein? Das hat doch Einfluss auf die sozialen Kontakte, die dadurch stetig vermindert werden. Die daraus resultierende mangelnde soziale Kompetenz wird hinterher wieder von den Lehrern angeprangert. Unsere Kinder haben so wenig Freizeit, dass es doch kaum möglich ist, die Freundschaften neben der Schule auszubauen und zu festigen.
  • Lächerlich Gujuza – 24.08.10
    Ich finde den Aufstand total lächerlich. Typisch Dörfler sind das dann mal wieder. In der Stadt muss man auch bei jedem Mistwetter bis zu 3km zu Fuß laufen, da hat sich auch noch kein Kind beschwert. Ich bin damals auch ab der 5. Klasse jeden Tag zu Fuß gegangen oder mit dem Fahrrad gefahren! Die Jugend wird immer fauler! Und ich rede nicht von damals vor 20 Jahren sondern vor 5 Jahren. Wenns regnet nimmt man einen Regenschirm, und falls es zu dolle gewittert oder so, bleibt immer noch die Möglichkeit für ganze 2 € oder so, mit dem Bus eine Strecke zu fahren.
  • Fahrkarten NetZwerg – 21.08.10
    @ Stefan

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem Kommentar, endlich jemand der es auf den Punkt bringt.
  • Sicherheit im Strassenverkehr ich – 20.08.10
    Der Tag ist frisch und in Hohenhameln hat es gerade geknallt. Auffahrunfall. Die LKWS kurven um den Unfall herum. Ein grosses Verkehrsaufkommen und dazwischen sind dann die Kinder, auf dem Rad, die zur zweiten Stunde fahren ?
  • betreff autor – 19.08.10
    hab selten gesehen dass autos auf radwegen fahren und räder sollten eine funktionierende beleuchtung haben. damit sieht man dann auch den weg. die hälfte des jahres sieht man ihn eh. Nur im winter ists wohl blöd,aber da kann ja verhandelt werden.
    sinnvoll ist doch eh,in gruppen zu fahren und mittlerweile hat doch fast jedes kind ein handy.
  • nachtrag ich labertasche ^^ – 19.08.10
    3/4 aller missbrauchsfälle geschehen innerhalb der näheren bekanntschaft, 60% innerhalb der eigenen familie. nutzt zwar nichts,wenn es einen selbst trifft,aber egal. Was exhibitionisten angeht habe ich im selbstbehauptungskurz gelernt, die polizei zu rufen und auf mich aufmerksam zu machen. ein restrisiko besteht immer.
    hier ma was mit zahlen:
    http://www.uni-konstanz.de/rtf/kis/Heinz_Wie_sicher_lebt_man_in_Deutschland_he310.pdf

    auch was unfälle angeht- es ist interessanterweise 3mal so gefaährlich, mit dem auto gebracht zu werden,als zu fuß zu gehen.
    Wie die quote bei fahrradfahrern ist weiß ich nicht, aber wer nicht in den straßenverkehr muss, lernt auch nicht,ihn einzuschätzen. (gefahr übt das hirn,so doof das klingt)
    vielleicht sollten die eltern,sofern sie zeit haben, einfach mit den kindern eine gute route finden und die abfahren..
    (Von vöhrum nach peine fahre ich übrigens circa 20 bis 30 minuten. das sind mehr als 3 km. Und ich bin seit meiner schulzeit aus faulheit nicht viel gefahren,ein trainierter fahrer ist sicher schneller)
  • fahren macht fit noine – 19.08.10
    bin jahrelang mit dem rad zur schule gefahren. (Ist noch nicht lang her) Bei jedem scheißwetter. Ich meine ich bin in 4 jahren glaube ich 2 mal mit dem bus gefahren und da war es so glatt dass der bus ewig brauchte.
    war immer neidisch auf die gefahren werdenden, aber so ab ich echt nette beinmuskeln bekommen.
    bei üblem eis kann man mit dem bus fahren, mit einem fahrrad ist der ranzen nicht so schwer. Der kreis kann ja mit den ersparen 5mio neue fahrradständer bauen,die abschliessbar sind.

    aber irgendwo muss eben gespart werden. und das muss dann eben bedeuten,unbequemlichkeiten in kauf zu nehmen. und fahrradfahren ist eh recht vorteilhaft für die fitness ;)
    Außerdem trainert das das gehirn, reize zu verarbeiten und gut einzuschätzen.
    sichere wege kann man finden und bei dunkelheit braucht es eben reflektoren und funktinierende beleuchtung.


    bei regen radfahren habe ich gehasst, aber meine familie war da recht gnadenlos. im nachhinein gesehen war es aber,denke ich okay.
    irghendwo muss man lernen,mit risiken zu leben,weil man eben nicht verlangen kann,dass alles immer sicher ist. (Und wenn das ne weile so weitergeht muss vielleicht etwas wichtige sgestrichen werden,weil kein geld da ist. dann werden lampen früher abgeschaltet,straßen nicht instand gesetzt.)
    daher-fahrradfahren ist okay, im sommer eh,denn da wird es ja früh hell.
  • Gefährlich Rolf – 19.08.10
    Das zusätzliche Verkehrsaufkommen durch die Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Mehrum, die bevorstehende Rübenkampange, zugeparkte Seitenstreifen und ca. 120 Kinder die wild mit ihren Rädern auf den Strassen unterwegs sind. Morgens und Mittags.Da sind doch Unfälle vorprogramiert.
  • Fahrkarten Stefan – 19.08.10
    Typischer Kommentar: Nicht wissen über was man schreibt, aber trotzdem eine Meinung haben.

    Man sollte sich die Satzung doch einmal ganz genau durchlesen.

    ###########################

    § 1 Anspruchsberechtigung

    (1) Ein Anspruch auf Beförderung zur nächsten Schule bzw. auf Erstattung der notwendigen Aufwendungen für den Weg zur nächsten Schule besteht gemäß § 114 NSchG für die im Kreisgebiet wohnenden

    a) Kinder, die einen Schulkindergarten besuchen,
    b) Kinder, die an Sprachfördermaßnahmen gemäß § 54a Abs. 2 NSchG teilnehmen müssen,
    c) Schülerinnen und Schüler des 1. - 6. Schuljahrganges
    der allgemeinbildenden Schulen,

    darüber hinaus auch

    d) Schülerinnen und Schüler des 1. bis 12. Schuljahrganges
    der Schulen für Schülerinnen und Schüler mit geistigen Behinderungen,

    wenn der Schulweg die Mindestentfernung von 2 km überschreitet,

    sowie für

    e) Schülerinnen und Schüler des 7. - 10. Schuljahrganges
    der allgemeinbildenden Schulen,
    f) der schulischen Berufseinstiegsschule

    und

    g) Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse von Berufsfachschulen, soweit sie diese ohne den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss - besuchen

    wenn der Schulweg die Mindestentfernung von 3 km überschreitet.

    ###########################

    Da gibt es keine 6`jährigen Kinder die zu Fuß gehen müssen.
  • Fahrkarten Ronnie – 18.08.10
    Ich bitte alle, die hier gegen die Fahrkarten sind, selbst einmal einen weg von 3000m mit schulranzen zurückzulegen. nicht einen tag, mal einen ganzen monat täglich! danach fangen alle über 20 an wegen rückenschmerezn zu heulen, da sie es nicht gewohnt sind, bei dieser strecke das gewicht zu tragen. hier reißen alle das maul auf, aber selber machen würde es niemand! ich warte nur auf den ersten vorfall auf einem dieser super sportlichen schulwege, sei es ein hitzschlag im sommer oder ein sturz im winter. die ersten die dann anonym ihre meinung abgeben werden, sind die gegensprecher dieses beitrag und zwar wie so etwas passieren kann. traurig dass ihr nicht mal an die kleinen 6 jährigen kinder denken könnt... deutschland verkommt auf eine egoistische art und weise!
  • Lächerlich Schnippi – 18.08.10
    Vielleicht sollten Politiker mal Vorbilder für die Kinder sein.
    Sagen Eltern

    Also Politiker aus UNSEREM Landkreis scnappt euch erstmal selber den Drahtesel und lasst euer eigenes GEWICHT schmelzen!
    Sagen die Kinder
  • Toller Kommentar jogi – 18.08.10
    Der Kommentar ist wirklich toll geschrieben
  • Was man Kindern doch so alles zumuten kann... sg – 18.08.10
    Also die Kommentare hier finde ich zum Teil beschämend: es gibt viele Erwachsene, die auch noch den kleinsten Weg mit dem Auto fahren und da will man den Kindern erzählen, dass es in Ordnung ist, jeden Tag 1 1/2 Stunden Fußmarsch (4km/h ist normale Gehgeschwindigkeit, Hin- und Zurück sind das 2*3km) auf sich zu nehmen?! Ich hatte am Gymnasium kein Problem damit, auf knapp 40 Schulstunden die Woche zu kommen, das sind mit Pause und Mittagspause etwa 35 Zeitstunden. Und da ist noch kein Stück Hausaufgabe oder Lernen dabeigewesen.
    Wenn dazu noch täglich 1 1/2 Stunden "Anreise" kommen, landet man schnell über dem, was der normale Angestellte an Arbeitszeit hat.
    Klar ist das Rad eine Alternative, aber nur da, wo die Strecke auch gut ausgebaut ist. Ich bin fünf Jahre lang Rad gefahren und es ist schon erstaunlich, wieviele Unfälle und Beinahe-Unfälle man so zusammenbekommt. Ein nicht geringer Teil davon durch Eis und Schnee. Dafür zahlt übrigens der Steuerzahler, denn Unfälle auf dem Schulweg werden durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt.

    Also für alle, die sich hier so vehement über die verweichlichte Jugend aufregen, mal drei Fragen für sich selbst beantworten:
    - schon jemals zu Fuß zur Arbeit gegangen?
    - ist überhaupt ein Fahrrad vorhanden?
    - schonmal regelmäßig auch bei schlechtem Wetter genutzt?

  • "Früher " Rhea List – 18.08.10
    Schau mal zum Ticker unter Holzminden,du Ignorant.
    Um reine Beförderung geht es doch in dieser heutigen Zeit überhaupt nicht mehr,sondern um Schutz!
  • Fahrkarten Stefan – 18.08.10
    Butter bei die Fische. Lauern in Deutschland hinter jeder Ecke Kinderschänder? Lauert hinter jedem Strauch ein Übel für unsere Kinder?

    Natürlich sehe ich ein, dass Kinder die zwischen zwei Orten wohnen ggf. Fahrkarten erhalten. Aber die meisten Proteste sind in meinen Augen unnötig und Gegenstand reinster Bequemlichkeit. Hier muß der Einzelfall sicher geprüft werden. Einen Fußmarsch von Woltwische nach Lengede ist, selbst als Befürworter der Verfahrensweise das Landkreises, nur schwer zu vertreten. Aber wenn ich von Gefährdungen spreche, möglichen Stratftaten denen unsere Kinder schutzlos ausgeliefert sein sollen, dann muß ich mich doch fragen: Kann das Kindern mit einem kürzern Schulweg nicht auch passieren? Wo bleibt da die Gleichberechtigung?

    Ganz ehrlich halte ich das Theater zu wenigstens 50% für unnötig. Meine 15 jährige Tochter / Mein 15 jähriger Sohn darf im Dunkeln nicht zu Fuß zur Schule, aber am Wochenende halbnackt, biersaufend alleine in die Disco? Wer findet den Fehler?

    Hier wird aus Gewohnheit und Bequemlichkeit gemeckert, und mit den üblichen dummen Argumenten wie Diätenerhöhung und Co. gekonntert.
  • Diäten erhöhen, Leistungen streichen jogi – 18.08.10
    Die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages gönnen sich eine Diätenerhöhung von 205 € im Monat ab Juli 2010 und nochmals eine um 200 € ab Januar 2011 - und dann wird hier gekürzt????
    Hier sparen unsere Politiker mal wieder an der falschen Stelle.
    Was ist mit der Sicherheit der Kinder, wenn die Rübenkampagne im September startet? Dann fahren ca. 420 LKW´s am Tag die Zuckerfabrik in Clauen an!
    Ganz zu schweigen, von den freilaufenden Kinderschändern in Deutschland!
    Achja, es gibt nicht nur dicke PS, GB, PC oder Sonstiges spielende Kinder!

    Unsereiner, der um die Sicherheit seiner Kinder Angst hat
  • Argument für die Busfahrkarte pit – 18.08.10
    Dass, die Angst der Eltern nicht ganz unbegründet ist zeigt dieser aktuell Bericht recht deutlich.
    Mutter: Mehrfach wurden Mädchen auf ihrem Schulweg belästigt
    Polizei Peine bestätigt Vorfälle von Exhibitionismus in der Gemeinde Lengede – Argument für die Busfahrkarte
    http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/artid/12787514
  • Beförderung eine Mutter – 18.08.10
    Es sind nicht nur dicke Kinder die keinen Fahrausweis bekommen. Ich hoffe das Steuerzahler, Stefan, und alle anderen auch schulpflichtige Kinder haben und unter die 3 km Grenze fallen.
    Meine Tochter hat z.B eine Schulweg von 2,5 km , davon 1,2 km an einer Kreisstraße entlang zwar mit einem Radweg, aber rechts und links freies Feld, keine Häuser und keine Beleuchtung.
    Noch eine Anmerkung: Dieser Radweg war in den Wintermonaten nicht befahrbar da der Räumdienst den Radweg zugeschoben hat.
  • Arme Kinder? Auf Jeden Fall! – 18.08.10
    Wenn man mal überlegt, haben die Schüler aus den 1970ern- 1980ern ein Schulheft, ein Schulbuch und eine Federmappe Im Rucksack gehabt. Heute ist das so, hast du sieben Unterrichtsstunden brauchst du als Schüler sieben Schulbücher, sieben Schulhefte, eine Federmappe, wo Stifte drin sind, das man denkt die würden im Büro arbeiten, dazu einen Taschenrechner, Sportsachen, das Frühstück, Trinken für 7 Stunden, ... Wenn man das summiert, hat ein Kind das vll. 9 Jahre alt ist in der Grundschule oder 11 Jahre alt ist in der Realschule, 5- 7kg an Gepäck zu tragen, aber vll. sollen sie sich einen Esel mieten, damit sie es nicht drei Kilometer durch das Dorf tragen müssen?! Liebe Politiker, euch sollte man 30 Kilometer durch das Dorf jagen, damit ihr mal wisst, was Arbeit bedeutet, ihr sitzt mit eurern Hintern im Bürostuhl und kürzt denen, die sowie so nichts mehr haben!!! Macht weiter so, dann fahrt ihr dieses Land schon bald an die Wand!!!
  • Schülerbeförderung Christian – 18.08.10
    Hallo liebe spät 70er und 80er. Wenn Ihr Euch mal an Eure Schulzeit zurück erinnert, dann werdet Ihr feststellen, dass es in dieser Zeit noch eine Landkreis eigene Schülerbeförderung gab und diese erst Ende der 80er in Private Hände gegeben wurde. Somit sollte hier keine etwas von der guten alten Zeit reden, in der man ja so viel gelaufen oder Rad gefahren ist.
  • Schulbeförderung Lotte – 18.08.10
    Ich bin auch 1979-1984 in die Grundschule gegangen und hatte eine Fahrkarte! Ich bin nicht dick oder verhätschelt worden von meinen Eltern. Man sollte jetzt wirklich mal die Kirche im Dorf lassen und an anderen Stellen einsparen.Politiker und Schule sagen ständig, man sollte sich mehr um die Kinder kümmern, damit sie nicht auf der Straße rumhängen und Blödsinn machen Kinder in der heutigen Zeit sind nicht mehr so behütet! Macht die Augen auf! Respektlosigkeit wo man hinsieht, mangels Kommunikation! Und ich kann mich in Zukunft auch weniger um meine Kinder kümmern, da ich mehr arbeiten gehen muß, um für meine Kinder noch zusätzlich 1000€ im Jahr zur verdienen. Armes Deutschland, arme Kinder!Pustet die Kohle lieber in die Diäten der Polikiker Die haben es wirklich verdient !!!!!
  • Busbeförderung m.p. – 18.08.10
    Innerhalb von einem Ort mag ich es vielleicht verstehen, wenn man dort die Kinder diese 3000 m laufen lassen möchte. Allerdings kann ich es nicht verstehen wenn man im nächsten Dorf wohnt und die Kinder dann auf dem Radweg an Feld und Wiese morgens im dunkeln entlang laufen sollen. Diese Radwege haben keine Laternen. Sollten die Leute mal überlegen ob sie ihre Kinder dort entlang schicken würden. Als alleinerziehende kann ich mir es nicht leisten diese Busfahrkarten selber zu zahlen.
  • Schule ich – 18.08.10
    Du hast bestimmmt keine Kinder. Denn viele wege sind garnicht zulässig für unsere Kinder , besonders im Winter
  • Schulbeförderung Keks – 18.08.10
    Der Landkreis muß sparen und wieder mal auf kosten der Kinder. Die sollten mal bei den Polikiker anfangen zu sparen.
  • Busfahrkarten, wozu? Icke – 18.08.10
    Wozu brauchen die dicken Kinder denn heut zu Tage eine Busfahrkarte?
    Es werden so viele von den Eltern in die Schule gefahren. Und ein wenig Sport würde den meisten Kindern auch mal ganz gut tun, abgesehen davon, dass Schulsport/Schulschwimmen auch weniger unterrichtet wird.
  • schülerbeförderund juwo – 17.08.10
    arme kinder am besten jedes bekommt ein eigenes taxi damit es in der schule auch noch auf die toilette gefahren kann
  • Mehr Kohle King – 17.08.10
    Damit haben sich die Landkreismitarbeiter ihre nächste Gehaltserhöhungs- und Beförderungsrunde auf Kosten der Schulkinder zusammengestrichen. Es ist einfach beschämend, das an der Schülerbeförderung gespart wird.
  • Fahrkarten Stefan – 17.08.10
    3000 Meter? Sind Kinder heute schon so verzogen und verhätschelt, das man ihnen nicht einmal 3000 Meter Schulweg zumuten kann? Lauert hinter jeder Ecke gleich der "schwarze Mann" um die Kinder wegzufangen?

    Was ist der Grund dafür das unsere Kinder heute nicht mehr die gleichen Schulwege zu Fuß zurücklegen können wie Schüler in den letzten 3 bis 4 Jahrzehnten? Faule Eltern ? Faule Kinder ? Bald wird dann auch noch die "Platzrunde" im Sportunterricht abgeschafft, oder man verlangt dafür eine Busbeförderung.

  • Schwachsinn Steuerzahler – 17.08.10
    Son Schwachsinn, ist die heutige Jugend aus Watte? Sind die Beine der heutigen Jugend durch PS, TV und Comouter bereits derart verkümmert das diese keine 3 km Laufen können?
    Ich bin von 1979 bis 1984 4 km bis zur Grundschule gelaufen und das jeden Tag auch wieder zurück.
    Bei kleinem soll man aber mal die Kirche im Dorf lassen. Wofür hat der Mensch noch Beine?
    Nun komme mir keiner mit Dunkle Jahreszeit. Auch zu meiner Zeit war es Morgens Dunkel und die Straßenbeleuchtung war bei weitem nicht derart gut wie heute.
    Mir scheint die heutigen Eltern haben verlernt ihre Kinder auf das Leben vorzubereiten, anderen stelle packen diese ihre Kinder heute nur noch in Watte !!!

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