Peine. „Es sind die ganz persönlichen Begegnungen, die vielen kleinen Traditionen, die das Peiner Freischießen so schön machen“, sagte Bürgermeister Michael Kessler (SPD) in seinen Begrüßungsworten bei der Ausstellungseröffnung am Sonnabend. Dieses wichtige menschliche Bindeglied habe Glandt mit seinen Bildern festgehalten.
Und auf den Fotos zeigt sich, wie viele Peiner das Freischießen feiern. Glandt hat viele bekannte und unbekannte Menschen aufgenommen. Sie alle finden sich zurzeit im Peiner Forum wieder.
Demnächst sollen die Bilder auch als Buch erscheinen. „Wir arbeiten zurzeit daran“, sagte Glandt. Unterstützung gibt es dabei von der Schafferrunde. Ehrensache, dass auch Bürgerschaffer Thomas Weitling ein Grußwort sprach und dabei nicht vergaß, auf das nächste Peiner Freischießen hinzuweisen, das am Tag der Ausstellungs-Eröffnung noch 239 Tage entfernt lag.
Die Idee entstand gemeinsam mit Kulturring-Leiter Christian Hoffmann: „Wir sind uns beim Peiner Freischießen begegnet, und wie immer hatte Wolfgang Glandt seine Kamera dabei.“ Wichtig sei dabei, das traditionsreiche Fest mit seinen Randnotizen zu zeigen.
Die Ausstellung umfasst 120 Fotos. Im dem Buch werden 200 Bilder zu sehen sein. Einen Korrekturabzug konnten die Besucher am Sonnabend schon bewundern. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Dezember zu sehen.pif
Thorsten Pifan