Mit Tannen geschmückt übergab Edemissens Bürgermeister Frank Bertram (parteilos) das neue Feuerwehrfahrzeug an die Ortswehr Abbensen.
Edemissen-Abbensen. Hilfeleistungslöschfahrzeug heißt das neue Feuerwehrauto ganz korrekt und trägt die Bezeichnung HLF 10/6. Hilfeleistungen nehmen immer mehr Raum bei den Einsätzen der Feuerwehr ein. Entsprechend sind die Abbenser auch ganz stolz darauf, dass sie nun eine eigene Seilwinde vorn am Fahrzeug haben. Bisher war nur die Stützpunktwehr im Hauptort Edemissen mit solch einer Ausrüstung versehen.
„Das Fahrzeug ist schon ein paar Tage da“, sagte Ortsbrandmeister Ernst. Genauer sind es sogar schon ein paar Wochen. Denn das HLF 10/6 ist am 17. Dezember in Dienst gestellt worden. Den ersten Einsatz hatte das Auto vier Tage später. „Zuerst hieß es Feueralarm“, sagt Ernst im Gespräch mit der PAZ. Vor Ort stellte sich dann aber heraus, dass es ein Wasserrohrbruch war. Doch auch da halfen die Wehrleute.
Edemissens Bürgermeister Frank Bertram (parteilos) sagte: „Nachdem alle elf Ortswehren ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug erhalten haben, wollen wir nun die größeren Wehren mit modernen Fahrzeugen ausstatten, um sie auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.“ In Abbensen ist der Anfang gemacht worden und bereits im aktuellen Haushalt sei Geld für den Kauf eines weiteren Fahrzeugs vorgesehen. Ausgegeben werden soll die Summe allerdings erst im kommenden Jahr.
Gemeindebrandmeister Hermann Pitt dankte Bertram für die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Gemeinde. Die Wehrleute hatten beim Kauf des Fahrzeugs ein Wörtchen mitzureden.
Thorsten Pifan
Kommentare
HLF Abbensen Bürger der Gemeinde – 23.02.10
Ha,Ha,der Herr Meyer kein Hintergrund wissen aber ein auf dicke Hose machen.Man sollte vorher überlegen was man schreibt oder sich darüber informieren und nicht die FF Abbensen als Feinde hinstellen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenHLF M. Meyer – 22.02.10
Ja,Ja, die Abbenser.... die können sich freuen. Das sie mit ihrer Eigenmächtigkeit mehr Ausstattung bekommen haben und dadurch mehr Geld der Gemeinde ausgegeben haben, dadurch haben sie sich keine Freunde gemacht. Und dann noch Unzufrieden sein.... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben