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Mein Eisvogel-Erlebnis

Julena Witt, 10 Jahre Mein Eisvogel-Erlebnis

An einem sonnigen Sonntag fuhren mein Vater, meine beste Freundin Nelly und ich nach Wipshausen. Dort ist mein Papa Fußballtrainer. Hinter dem Sportplatz befindet sich ein Fluss, den man Erse nennt. Das war der Ort, an dem wir uns den ganzen Tag aufhielten.

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Als wir dann unten am Fluss waren, hat das Spiel schon begonnen.

„Oh, schau mal, da galoppiert ein Schimmel!“, rief ich. „ Hol die Fotokamera raus“, sagte ich. Nelly meinte darauf, dass es ein super Foto sei. In diesem Moment flog blitzschnell ein Eisvogel an uns vorbei. Wir bekamen große Augen und guckten uns um, damit wir sicher gehen konnten, dass es wirklich ein so seltener Vogel war. Doch wir beide waren der Meinung, dass es einer gewesen sein musste!

In der Zeit liefen wir in das Sporthaus und kauften uns eine bunte Tüte. Wir fragten Papa ganz aufgeregt, wie das Spiel ausgegangen ist.“Sehr gut, wir haben gewonnen“, antwortete Papa erfreut. Auf dem Heimweg im Auto erzählten wir noch von unseren Erlebnissen und den tollen Tieren, die wir gesehen haben. Nelly strahlte vor Freude und meinte voller Stolz: „Der Fluss funkelte wie ein Edelstein! Es war ein echt großartiger Tag!“

Der Tag ging zu Ende, und wir beendeten ihn, indem Nelly noch bei mir übernachten durfte und bald fielen uns auch schon die Augen mit einem breiten Lächeln zu.

Julena Witt, 10 Jahre

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