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„Laterne“

Haubenreißers Verse „Laterne“

Jetzt im Herbst beginnt
die Zeit der „aktiven Dunkelheit“.
Aktiv heißt, dass man am Schluss
den Kindern etwas bieten muss,
um sie dann, sonst müsst ich lügen,
vom Computer wegzukriegen.

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Gerolf Haubenreißer.

Dazu  empfiehlt sich unbesehen
natürlich das „Laterne gehen“.
Auch Vereine bieten dann
das für die lieben Kleinen an
und es wird zu guter Letzt
ein Spielmannszug auch eingesetzt.

Dazu spielt man immer wieder
gerne auch die „Tippelbrüder“
und natürlich hat man da
auch noch „Preußens Gloria“.

Sicher ist das, wie man hört,
alles äußerst lobenswert,
doch fehlt mir nicht von ungefähr
dabei das „Laterne-Flair“,
denn irgendwie hat man indessen
die alten Lieder da vergessen.

Hier könnten dazu unbenommen
die Großeltern zum Einsatz kommen
und man geht im schönen Peine
mit den Enkeln ganz alleine
und es sollte doch gelingen,
die alten Lieder vorzusingen.
Den Text dazu kann man sich morgen
auch im Internet besorgen…

Doch leider haben oft indessen
die „Alten“ andere Interessen:
Opa sucht da im Verlauf
eine „Mucki-Bude“ auf
und für Oma haben sie
da Qigiong und auch Tai Chi.

Trotzdem Leute, unbesehen,
sollte man „Laterne gehen“
und mit dem Enkel an der Hand
ist nun auch Oma ganz entspannt...

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