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Zwischen Salatbüfett und Sahnehering: Kulinarisches für die automobile Generation

Wendeburg Zwischen Salatbüfett und Sahnehering: Kulinarisches für die automobile Generation

Zweidorf. Hunger kennt auch auf Reisen kein Pardon: Wenn der Magen knurrt, entscheiden Reisende an der Rastanlage Zweidorfer Holz Süd: Pause. Rechts raus. Dort ist das Restaurant-Team 24 Stunden lang auf Gäste eingestellt. Die PAZ schaute einmal hinter die Kulissen.

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Hunger kennt auch auf Reisen kein Pardon: Wenn der Magen knurrt, entscheiden Reisende an der Rastanlage Zweidorfer Holz Süd: Pause. Rechts raus.

Quelle: cb

„Wir sind die Besten im Norden“, sagt Bernd Frerichs, seit zehn Jahren Pächter der Raststätte Zweidorfer Holz Süd. Die diesjährige Befragung des Auto- und Reiseclubs Deutschland (ARCD) habe das ergeben. Überrascht sei er nicht. Man sei in den vergangenen fünf Jahren stets unter den zehn Besten gewesen.

Hunger kennt auch auf Reisen kein Pardon: Pünktlich um 12 Uhr steigt die Gästefrequenz im Restaurant schlagartig. Stop and Go an Theke und Kasse. Sahnehering? Krustenbraten? Sofort im Visier meist weiblicher Gäste: Das Salatbüfett.

Vor acht Jahren wurde das Restaurant aufwendig umgestaltet. Organisation, Angebot und Administration unterlägen aber einem ständigen Wandel, den Frerichs in seinem speziellen Gastronomie-Metier deutlich spürt.

Ihm sei mit seinen 35 Mitarbeitern in Tankstelle und Restaurant gelungen, zu bieten, was die nachrückende automobile Generation fordere: kleine Gerichte, schnelle Küche, gesunde Snacks und vitaminreiche Kost.

Wie der Appetit auf Schweinshaxe und Roulade nachlasse, wachse der Erfolg, der sich mit der Eröffnung von „Wurst und Frites“, dem Imbiss-Stand wenige Meter neben der Tankstelle, eingestellt habe.

Qualität und Geschmack der speziell für Frerichs von einem „kleinen Fleischerfachgeschäft“ hergestellten Ware erfreue sich hoher Beliebtheit und hätte selbst Bundeswehr-Kolonnen zu Umwegen ans Zweidorfer Holz veranlasst.

Wer jedoch nach wie vor die traditionelle Gastlichkeit sucht, braucht etwas Geduld und Konzentration, bis ihn die Wegweiser auf kurviger Strecke von der Tankanlage zum Rasthaus geführt haben. Dort belohnt man sich kulinarisch meist traditionell und aufwendig. Wer auf Reisen ist, gönne sich etwas, wissen die Mitarbeiter, von den acht inzwischen zwischen 20 und 25 Jahre zum Team gehören. Mit ihren Anekdoten könnten sie Bücher füllen.

Die ersten Mittagsgäste sind inzwischen längst wieder unterwegs, warme Küche gibt’s aber rund um die Uhr, sodass auch ausgefallene Feinschmecker-Wünsche zu jeder Zeit erfüllt werden. Von „den Besten im Norden.“

uj

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