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"Wichtig ist, dass der Radweg kommt"

Vechelde-Wedtlenstedt "Wichtig ist, dass der Radweg kommt"

Wedtlenstedt . Voranzugehen scheint es nun in Sachen Radweg zwischen Wedtlenstedt und Braunschweig-Lamme. „Vertreter des Landkreises Peine und der Stadt Braunschweig haben sich nun getroffen, um die Planung in Gang zu bringen“, sagt Wedtlenstedts Ortsbürgermeister Dr. Helmut Doll (SPD) und ist zuversichtlich, dass der Radweg in ein bis zwei Jahren gebaut werden könnte.

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Hier wünschen sich die Wedtlenstedter einen Radweg: Die K 58 zwischen Wedtlenstedt und Braunschweig-Lamme.

Quelle: im

Schon lange bemühe sich der Ortsrat um den Radweg. Das Problem bei der Planung: Die Strecke (K 58) geht über die Kreisgrenze hinaus, führt auf Braunschweiger Stadtgebiet weiter: „Jeder - Stadt und Landkreis - hat ungefähr 800 Meter“, schätzt Doll.

Nun habe die Stadt Braunschweig ihre Hälfte der Kosten in den Haushalt eingestellt, die Gemeinde Vechelde habe zugesagt, dass sie den Kostenanteil des Landkreises übernehme. Hintergrund: Weil der Landkreis den Radweg aufgrund der klammen Kassen nicht allein finanzieren kann, hat er der Gemeinde eine Kofinanzierung angeboten.

Der Wedtlenstedter Ortsbürgermeister ist positiv gestimmt: Nicht nur das Geld für die Finanzierung - jeweils etwa 240000 Euro - sei auf beiden Seiten vorhanden, sondern auch der politische Wille. Dass die Gemeinde den gesamten Anteil tragen muss, glaubt der Wedtlenstedter nicht. Er rechnet mit Zuschüssen des Landes. „Wahrscheinlich ist es die Hälfte“, glaubt Doll. Der Ortsbürgermeister ist überzeugt: „Es dürfte nun nichts mehr schiefgehen. Wichtig ist, dass der Radweg kommt.“

Ebenfalls vorangehen soll es in Wedtlenstedt beim sogenannten Eulenbusch, eine Ausgleichsfläche zwischen Eichhof und Getreidesilo, auf der der Ortsrat Koniferen anpflanzen möchte. „Die Gemeinde hat bereits angefangen, aber uns geht es nicht schnell genug“, sagt Doll. Daher will das Gremium nun selbst Geld in die Hand nehmen - der Ortsbürgermeister spricht von ein paar hundert Euro - und im Oktober und November Bäume auf der Fläche anpflanzen, um dort ein Refugium für Eulen zu schaffen. Doll: „Wir wollen, dass es ein Hingucker wird.“web

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