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Wense: Vorerst kein Radweg an der Allee

Wendeburg Wense: Vorerst kein Radweg an der Allee

Wense. Mit mehr als 50 Teilnehmern gut besucht, war die Bürgerversammlung in Wense. Ortsvorsteher Uwe Lippke und Gerd Albrecht, Bürgermeister der Gemeinde Wendeburg, informierten über aktuelle Entwicklungen.

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Volles Dorfgemeinschaftshaus in Wense: Zur Bürgerversammlung waren mehr als 50 Teilnehmer gekommen.

Quelle: rb

Erfreuliches konnte Ortsvorsteher Uwe Lippke verkünden: „Bei der 825-Jahrfeier wurde ein Überschuss von mehr als 1000 Euro erwirtschaftet.“ Er soll in eine Musikanlage für das Dorfgemeinschaftshaus investiert werden.

Neben einem Klettergerüst für den Spielplatz und Gehwegsanierungen stehen in Wense 2013 keine größeren Investitionen an: „Der Landkreis hat keine Mittel zur Verfügung, deswegen fließt in diesem Jahr nichts in den Straßen- und Radwegebau“, sagte Lippke hinsichtlich des seit Jahren geforderten Radwegs an der Wenser Allee und der damit einhergehenden Sanierung der Ersebrücke. Auch ein Beschluss der politischen Gremien zur Ausbau-Variante steht noch aus.

Des weiteren wies er auf die Termine hin: „Wir haben mehr als 50 Termine der Vereine zusammengetragen.“ Einer davon ist der von Feuerwehr und Landfrauen organisierte Bürgerbrunch am 26. Mai rund um das Dorfgemeinschaftshaus. Wendeburgs Bürgermeister Gerd Albrecht sprach über den Gemeindehaushalt und das geplante VW-Logistik-Optimierungs-Zentrum bei Harvesse.

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