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Wendeburger Hilfstransporte sind in Rumänien angekommen

Stiftungsvorstände berichten von der Reise Wendeburger Hilfstransporte sind in Rumänien angekommen

Wohlbehalten wieder in Wendeburg angekommen sind jetzt die drei Stiftungsvorstände der „Grove-Moldovan Art-Foundation“ Maria Grove, Michael Pannwitz und Hans-Joachim Grove - sie hatten den 155. und 156. Hilfstransport nach Rumänien begleitet.

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Maria Grove (links) und Michael Pannwitz von der Stiftung übergeben das Kaffeeservice an eine Nonne.

Quelle: Picasa

Wendeburg. „Zahlreiche Spenden wie Rollatoren und Rollstühle haben wir etwa in Cluj an das Sozialamt der Stadt übergeben, aber wir haben auch etwas mit zurück nach Deutschland genommen: Und zwar ein riesengroßes Dankeschön unserer rumänischen Freunde an die vielen Spender im Peiner Land“, sagte Stiftungsvorstand Hans-Joachim Grove.

Von Cluj ging die Fahrt weiter durch die Westkarpaten zum Kloster Ramet, welches den größten Teil der Hilfe erhalten hat. „Auch hier geben wir den Dank der Nonnen gerne weiter. Die große Gastfreundschaft wurde für uns mit einem ganz besonderen Essen gekrönt - und wir durften, was noch nie genehmigt wurde, die einmalig schöne Ikonen-Sammlung des Klosters besichtigen und fotografieren. Daraus wird für unsere Interessenten eine Weihnachtskarte entstehen“, so Grove.

Die Übergabe eines ganz besonderen Kaffeeservice einer Spenderin aus der Region Peine für das Gästehaus des Klosters an die organisatorische Leiterin des Klosters, Nonne Cipriana, wurde mit besonderer Freude aufgenommen. Gleiches galt auch für die medizinischen Artikel, die nach wie vor besonders benötigt werden, um das Ambulatorium des Klosters in dieser Bergregion zu versorgen. Viele Menschen aus den Dörfern erhalten hier Beistand und Hilfe.

Mit viel Sonne an den Berghängen und Schnee auf den Gipfeln ging es schließlich weiter entlang der Flüsse Mures und Olt nach Sibiu. Stiftungsvorstand Michael Pannwitz, der das erste mal Rumänien besuchte, war begeistert von der Gastfreundschaft der Menschen, der Stadt als solche und der beeindruckenden Natur. „Siebenbürgen, das Land der sieben Burgen, ist schon etwas ganz Besonderes, ein echtes Kleinod in Europa“, sagte Grove. Die letzte Etappe führte durch das Weinland der Tarnave nach Turda, wo Pastor Simonca bereits Ende September Hilfe für seine Schützlinge erhalten hatte. Der nächste Transport ist auch schon geplant: Er soll noch vor Weihnachten organisiert und auf den Weg gebracht werden.

Übrigens: Der Sender SAT.1 hat kürzlich mit einem Fernsehteam die Grove-Moldovan Art-Foundation“ in Wendeburg besucht. Der Beitrag ist im Internet zu sehen unter www.sat1regional.de.

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