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Wendeburg muss 48 Flüchtlinge aufnehmen

Wense Wendeburg muss 48 Flüchtlinge aufnehmen

Wense. Gut besucht war die Bürgerversammlung in Wense im Dorfgemeinschaftshaus. Ortsvorsteher Uwe Lippke und Bürgermeister Gerd Albrecht (beide CDU) informierten über die Planungen für 2015.

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Gut besuchte Bürgerversammlung: Bürgermeister Gerd Albrecht (kl. Foto) informierte über wichtige Themen in der Gemeinde.

Quelle: rim

Nach der Begrüßung ließ Lippke zunächst das Jahr 2014 in Wense Revue passieren. Besonders hervorgehoben wurden die vielen Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr, die von den Vereinen der Ortschaft organisiert wurden. Die im vergangenen Jahr angeschaffte Beschallungsanlage im Dorfgemeinschaftshaus soll nun erweitert werden. Ein Beamer soll mit in den Vereinen erwirtschaftetem Geld gekauft werden.

Weitere Planungen für dieses Jahr in Wense sind unter anderem die Erneuerung des Fußbodens im Feuerwehrhaus, der mit Zuschüssen vom Landkreis finanziert werden soll. Außerdem ist momentan im Gespräch, den Brunnen am Osterberg wieder instand zu setzten. Hierbei soll laut Lippke der Celler Brunnenbau mitarbeiten und eventuell soll eine Tiefpumpe angeschafft werden. Besonders erfreut waren die Bürger und Bürgerinnen als Lippke verkündete, dass in diesem Jahr ein „Bekanntmachungskasten“ vor das Dorfgemeinschaftshaus gesetzt werden soll. Der Kasten wurde von der Kreissparkasse gesponsert und darf von allen Vereinen genutzt werden. So soll auf kommende Veranstaltungen hingewiesen und Bekanntmachungen ausgehängt werden.

Wendeburgs Bürgermeister Albrecht informierte über den Gemeindehaushalt, der am morgigen Dienstag beschlossen werden soll. Außerdem sprach er die aktuelle Flüchtlingssituation an und teilte mit, das die Gemeinde bis September etwa 48 Personen aufnehmen muss. Daher bat er alle Teilnehmer der Versammlung sich umzuhören, ob irgendwo eine Wohnung leersteht oder jemand Platz zur Unterbringung der Flüchtlinge hat. Ferner lud Albrecht zu einer Infoveranstaltung zur Flüchtlingssituation ein. Diese findet am Dienstag, 17. Februar, im Feuerwehrhaus in Wendeburg statt.

Des weiteren erläuterte der Bürgermeister das Problem des demografischen Wandels und machte deutlich, dass es wichtig sei, neue Bürger zu gewinnen. „Wir müssen Baugrundstücke erwerben, erschließen und vermarkten, um neue Einwohner in unsere Gemeinde zu bekommen“, sagte Albrecht.

Weitere Themen waren die viel diskutierte mögliche Fusion mit Hildesheim und die Arbeiten am VW-Logistikzentrum an der Bundesstraße 214 in Harvesse.

rim

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