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Warten auf den Kita-Start

Vechelde Warten auf den Kita-Start

Wahle. Die letzten Arbeiten laufen auf Hochtouren: Bereits am Freitag, 10. Januar, soll die neue Kindertagesstätte in Wahle eingeweiht werden - nach nur sechs Monaten Bauzeit.

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Freuen sich auf den Start der neuen Kindertagesstätte: Kita-Leiterin Petra Hollstamm (r.) und Erzieherin Stefanie Wiegand am Krippen-Waschbecken.

Quelle: web

Petra Hollstamm, künftige Leiterin der Kita mit zwei Kindergartengruppen, davon eine Integrationsgruppe, sowie einer Krippengruppe, und Erzieherin Stefanie Wiegand freuen sich darauf: „Es ist schön, dass alles so rechtzeitig geklappt hat.“ Denn pünktlich zu Weihnachten wurden die Pakete mit Spielsachen, Material und Einrichtungsgegenständen geliefert.

In dem rund 1,1 Millionen Euro teuren Neubau gibt es neben den Sanitärbereichen und Gruppenräumen, die einen direkten Zugang zum Außengelände haben, auch einen Mehrzweckbereich. „Dieser ist ab der dritten Gruppe verpflichtend“, erklärt Anne Behnen von der Gemeinde Vechelde. Er bietet Platz für zusätzliche Bewegungsangebote. Zudem gibt es eine offene Küche. „Hier wird ein gesundes Frühstück angeboten“, sagt Petra Hollstamm. Dabei handele es sich um ein offenes Angebot, das in Anspruch genommen werden kann, aber nicht muss. Selbst gekocht wird in der Kita nicht, das Mittagessen wird angeliefert.

Neben Hollstamm arbeiten neun weitere Erzieherinnen sowie eine Hauswirtschaftskraft in der neuen Einrichtung, die über eine Fotovoltaik-Anlage und eine Holzpelletheizung mit Energie versorgt wird. Der bisherige Wahler Kindergarten „Am Mühlenberg“ (Kuhle) mit 20 Plätzen wird durch die neue Kita zur Außenstelle.

Gekostet hat das Gebäude rund 1,1 Millionen Euro - wobei es zwei Förderungen gab: 115 000 Euro vom Land sowie 120 000 Euro vom Landkreis Peine.

Eltern wie Kinder sind bereits neugierig auf die neue Kita, das haben Hollstamm und Wiegand beobachtet: „Es gehen immer mal wieder Familien die Straße entlang und gucken.“ Eine besondere Attraktion wird für die bis zu 65 Kinder vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr, die in der Einrichtung betreut werden, sicher auch das unmittelbar angrenzende Baugebiet „Auestraße“ sein - denn dort laufen die Bauarbeiten mit Baggern und Co. ebenfalls auch Hochtouren.

web

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