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Volksbank Vechelde-Wendeburg fusioniert

Vechelde Volksbank Vechelde-Wendeburg fusioniert

Vechelde. Einen gemeinsamen Weg gehen künftig die Volksbank Vechelde-Wendeburg, Helmstedt und Wolfenbüttel-Salzgitter. Gestern gaben Vorstand und Aufsichtsrat in Wolfenbüttel den Abschluss eines Kooperationsvertrags bekannt.

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Im Juni 2014 wurde die neuen Außenanlage der Volksbank Vechelde-Wendeburg eröffnet (v.l.): Vorstand Volker Rümenapf, der damalige Bürgermeister Hartmut Marotz, Geschäftsstellenleiter Armin Romankiewicz und Vorstand Thomas Stolper.

Quelle: A

„Der Bankenmarkt ist in einem grundlegenden Umbruch“, erklärt Thomas Stolper vom Vorstand der Volksbank Vechelde-Wendeburg. Steigenden Betriebs und Verwaltungskosten stünden rückläufige Einnahmen vor allem im Zinsüberschuss gegenüber. „Vor allem die offenbar auf absehbare Zeit anhaltende Niedrigzinsphase in Kombination mit den Margenrückgängen im Bankenwettbewerb bedrohen das Geschäftsmodell aller regional tätigen Volksbanken Raiffeisenbanken und Sparkassen“, nennt Stolper Gründe.

Zwar konnten die guten Ergebnisse der letzten Jahre in den jeweiligen Häusern dazu genutzt werden, Substanz und Reserven aufzubauen. Doch nun müsse eine neue, zukunftsfähige und finanzstarke Genossenschaftsbank im ländlichen Raum zwischen Braunschweig, Wolfsburg und Magdeburg gebildet werden. Die beteiligten Banken streben an, bis zum 30. Juni 2016 zu verschmelzen. So soll ein neues Institut entstehen, das mit einem Bilanzvolumen von etwa 1,7 Milliarden Euro, einer überdurchschnittlichen Eigenkapitalausstattung sowie mit seinen fast 500 Mitarbeitern ein Wachsen am Markt verspricht. In diesem Markt, der auch in den Landkreis Peine hineinragt, wird die Bank, mit derzeit 37 Filialen und weiteren 17 SB-Stellen in der Fläche vertreten sein. Ein Ziel dieser Fusion: Auch künftig soll ein möglichst flächendeckendes Filialnetz zur Verfügung zu stellen.

Weitere Ziele sind: Stärkung der Marktposition und Ausbau der Marktanteile, Steigerung der Vetriebskraft durch Schaffung neuer Beratungsangebote durch Spezialistenteams, Nutzung der Synergieeffekte und Ausschöpfung aller Produktionsreserven, Intensivierung der Kundenbeziehungen, Erhöhung der Kundenzufriedenheit sowie der Ausbau des Internetangebots.

Die gute Eigenkapitalausstattung stelle die Basis dar, um noch größere Investitionsvorhaben der Kunden als Kreditgeber begleiten zu können. Der Name der künftigen Volksbank soll lauten: „Volksbank eG“, mit dem Zusatz „Wolfenbüttel-Salzgitter, Helmstedt-Haldensleben, Vechelde-Wendeburg“. Sitz der neuen Bank wird Wolfenbüttel sein. Personalreduzierungen seien nicht geplant. Weitere Infos gibt es postalisch und bei den Versammlungen.

sip

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