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Viele Praktikanten haben schon einen Ausbildungsplatz

Vechelde Viele Praktikanten haben schon einen Ausbildungsplatz

Vechelde. In einer ebenso interessanten wie abwechslungsreichen Ausstellung präsentierten die Schüler der Albert-Schweitzer-Schule jetzt ihre neuen Erkenntnisse, die sie beim Schulpraktikum in verschiedenen Betrieben gewonnen hatten.

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Florian Gorges hat seinen Ausbildungsplatz als Industriemechaniker bei VW so gut wie sicher.

Quelle: hui

Der dreiwöchige Ausflug in die Arbeitswelt zeigte, ob der Traumberuf tatsächlich einer ist oder ob man sich doch lieber anders orientieren sollte. Wie beispielsweise bei Jenny Bode, die die Arbeit in der Systemgastronomie bei Volkswagen erlebte, wo ihr Vater beschäftigt ist. Die 15-Jährige will weiter zur Schule gehen und einen sozialen Beruf ergreifen.

„Das war nicht so mein Ding“, sagte Koch-Praktikant Dean Luis Aderhold Amorin (14). Er zeigte seinen Praktikumsplatz per Computerpräsentation. Angelique Jacoby dagegen kann sich sehr gut vorstellen, in der Gastronomie zu arbeiten.

Sozialpädagogin will Katharina Kammerath werden - auch wenn nichts an ihrer Praktikumsvorstellung darauf hindeutet: Spaßeshalber hatte sie in einem Nagelstudio künstliche Fingernägel mit bunten Mustern bemalt. „Aber das ist nur ein Hobby, das ich für mich und meine Freundinnen mache“, sagte sie.

Keven Lassotta kann sich sehr gut vorstellen, Polizist zu werden, denn er erhielt bei Streifen- und Einsatzfahrten einen guten Einblick in die Aufgaben der Polizei. „Ich mag es nicht, wenn es schmutzig ist“, sagte Tim Beckerodt. Seine Kompetenz in Sachen Sauberkeit konnte er bei einem Gebäudereiniger gut vertiefen.

„Dieses Mal haben besonders viele gleich einen Ausbildungsplatz angeboten bekommen“, erklärte Lehrer Thomas Henker, der zusammen mit Tobias Sawall die Praktika organisierte. Wie beispielsweise Florian Gorges. Dem 15-Jährigen gefiel das Praktikum als Industriemechaniker und auch das Betriebsklima bei VW sehr gut. „Die haben mir Aufgaben gegeben, die sonst nicht für Praktikanten vorgesehen sind“, sagte er. Seine Ausbilder hätten ihn direkt aufgefordert, sich zu bewerben, seine Chancen stünden sehr gut, und das habe er auch getan.

Auch Steven Bonhorst könnte direkt nach der Schule in einem Dachdecker-Betrieb anfangen - er will sich das noch einmal überlegen.

hui

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