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Verzauberndes Kostümfest in den Zeiträumen

Vechelde-Bodenstedt Verzauberndes Kostümfest in den Zeiträumen

Bodenstedt. Jugendliche, die in pompösen Kleidern, in Frack und Zylinder Musikstücke der Jahrhundertwende um 1900 spielen. Dieses Bild bot sich den Besuchern des Museums Zeiträume in Bodenstedt. Der Hintergrund war der Tag des offenen Denkmals, an dem das Museum mit seinem Herzstück natürlich teilnahm.

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Impression vom besonderen Museumstag in Bodenstedt.

Quelle: jaw

Dazu hatte das Team um den Vorsitzenden Christoph Mayer ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Unterstützung kam dabei aus Braunschweig, durch die Braunschweigerische Stiftung, die eine DVD-Produktion mitsponserte, und auch durch Ilka Schibilak, die mit ihrem Verein Kinderklassik die jungen Musiker nach Bodenstedt brachte.

„Die Idee war, dass wir in den Räumen in Bodenstedt die deutsche Geschichte von 1850 bis 1950 sichtbar und erfahrbar machen können“, erklärte sie. Deshalb waren die jungen Darsteller in zeitgenössischen Kleidern des Biedermeiers, der 1920ern bis hin zu den 1940er-Jahren gekleidet und trugen so zur besonderen Atmosphäre bei.

Dazu gab es reichlich musikalische Vorführungen, die alle in entsprechenden Gewändern gespielt wurden. „Das Flair ist wirklich spürbar“, urteilte Schibilak und damit hatte sie durchaus Recht. Denn neben einem Hornquartett und einem Violinduo im Hof des Museums nahm Leon Müller als Erzähler immer wieder Gruppen mit auf eine kulturelle Tour durch die Räume, bei der die Besucher von einem Celloquartett, einem Pianisten, einer Gitarrenspielerin und einer Gruppe Tänzerinnen überrascht wurden - alle Musiker und Künstler waren Kinder aus dem Programm der Braunschweigerin Schibilak.

Vor allem die Führung war ein Erlebnis, mit Charme und vielen Informationen zur Geschichte des Gebäudekomplexes war Leon Müller ein guter Gastgeber und auch die Musiker wussten zu überzeugen.

Vor und nach den Führungen wurde die Atmosphäre im Hof bei Kaffee und Kuchen genossen, wobei auch hier immer wieder kleine Vorführungen stattfanden. Insgesamt stand dieser Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Da ist Musik drin“. Am Ende des Tages war Mayer zufrieden: „Eine großartige Veranstaltung und eine besondere Stimmung.“ Dieser Meinung schloss sich auch Herbert Tübbesing an. Der Vechelder war zum ersten Mal vor Ort und zeigte sich begeistert: „Es ist ganz prima, sehr toll und wunderschön gemacht.“

jaw

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