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Vechelder Rat vergibt 5,8-Millionen-Euro-Auftrag

Vechelde Vechelder Rat vergibt 5,8-Millionen-Euro-Auftrag

Vechelde. Nun kann der Bau des Dienstleistungszentrums an der Hildesheimer Straße in Vechelde starten: Am Montagabend hat der Rat der Gemeinde in nichtöffentlicher Sitzung den Auftrag für das „Dornberg-Carree“ mit einem Volumen von rund 5,8 Millionen Euro einstimmig vergeben.

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Hier soll das „Dornberg-Carree“ entstehen: Die Gebäude auf dem Baufeld sind bereits abgerissen.

Quelle: ISABELL MASSEL

Auftragnehmer für den „Hingucker im Ortskern“ ist die Ed. Züblin AG Direktion Nord aus Hannover, teilte Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD) auf PAZ-Nachfrage mit. Sie hatte sich bei einer Funktionalausschreibung gegen fünf weitere Anbieter durchgesetzt - das teuerste Angebot lag bei 8,9 Millionen Euro.

Nach der Prüfung der Angebote durch ein Rechtsanwaltsbüro hat gemäß der Vergabevorschriften der preiswerteste Bieter den Zuschlag bekommen, so der Bürgermeister. „Mit dem Angebot von 5,75 Millionen Euro bleiben wir innerhalb der Kalkulation“, hebt er hervor. „Das ist ein wichtiger Fels, den wir weggerollt haben.“

Des weiteren beschloss der Rat, die Fertigstellungsfrist für das Dienstleistungszentrum vom 31. Oktober auf den 14. November dieses Jahres zu verschieben. Hintergrund dafür ist die im Vorfeld erfolgte Verlängerung der Angebotsfrist aufgrund von kurzfristigen Firmen-Nachfragen. Das Zentrum soll schlüsselfertig übergeben werden. „Im Auftrag ist detailliert vorgeschrieben, wie das Zentrum aussehen soll und auch die Außenanlagen sind enthalten.“

Marotz rechnet mit einem Baustart Ende März. Voraussetzung ist eine Baugenehmigung vom Landkreis Peine sowie damit einhergehend eine Prüfstatik, die die beauftragte Firma ebenfalls beim Landkreis vorlegen muss.

Die Gebäude auf dem Baufeld zwischen der alten Post und der Landessparkasse - der Roxsana-Grill, die alte Tischlerei und die ehemalige Briefzentrale - sind inzwischen abgerissen. Der Bauschutt auf dem Gelände soll laut Bürgermeister in dieser Woche weggeräumt werden.web

Hintergrund: Dornberg-Carree - wer zieht ein?

Das Dienstleistungszentrum an der Hildesheimer Straße soll über eine Nutzfläche von 2600 Quadratmeter verfügen und mit Solarthermie und Holzhackschnitzel-Heizung ausgestattet werden. Imbiss, Optiker, Hörgeräteakustiker, Bankfiliale sowie 15 Tagespflegeplätze sollen laut Bürgermeister Hartmut Marotz im Erdgeschoss des „Dornberg-Carrees“ einziehen. Im ersten Stock will sich eine ärztliche Gemeinschaftspraxis mit Facharzt und Allgemeinmedizinern einrichten, zudem Augenärztin, Pflegedienst, Logopädin und Physiotherapeut. Im zweiten Stock sind das Hotel Garni, ein Generationentreff mit Angeboten für Jugendliche nach der Schule sowie Seniorentreff vorgesehen. Der Frühstücksraum des Hotels mit großer Freiterrasse befindet sich im dritten Stock ebenso drei zum Hotel gehörende Apartments und ein Friseur. Das Zentrum soll sich durch die Mieteinnahmen selbst finanzieren.

web

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