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Vechelde: Neuer Akku-Rasenmäher geriet in Brand

Feuerwehr rückte mit zwei Fahrzeugen an – Lkw im Halteverbot vor dem Feuerwehrhaus Vechelde: Neuer Akku-Rasenmäher geriet in Brand

Am Dienstag wurden die Einsatzkräfte der Stützpunkt-Feuerwehr Vechelde-Wahle gerufen, weil ein neu gekaufter Akku-Rasenmäher beim ersten Einsatz in Brand geriet. Beim Einrücken nach den Einsatz wurden die Kameraden von einem im Halteverbot stehenden Sattelzug behindert.

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In Vechelde brannte ein Akku-Rasenmäher lichterloh.

Quelle: Feuerwehr Vechelde-Wahle

Wahle. Zu einem Rasenmäherbrand musste die Feuerwehr Vechelde-Wahle am Dienstag ausrücken.

Eine Frau wollte an der Kirchbacher Straße in Wahle bei Gartenarbeiten einen neu gekauften Akku-Rasenmäher nutzen. Beim Einstecken des Akkus begann der Rasenmäher zu qualmen. Die Frau zog den Akku sofort wieder ab und stellte den Mäher auf eine gepflasterte Terrasse.

Da starker Qualm und kleine Flammen sichtbar waren, wurde ein Notruf abgesetzt. Um 10.42 Uhr wurden die Kameraden des Feuerwehr-Schwerpunktes Vechelde-Wahle alarmiert.

Die Einsatzkräfte rückten mit zwei Fahrzeugen aus. Die Anfahrt sei schon ab dem Feuerwehrhaus „auf Sicht“ möglich gewesen, denn eine schwarze Rauchsäule wies den Weg, berichtet Martin Hanne auf der Homepage der Feuerwehr.

Als die Feuerwehr eintraf, stand der Mäher in Flammen. Der Angriffstrupp hatte sich schon auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten ausgerüstet und konnte sofort mit den Löscharbeiten beginnen, die schnell erfolgreich waren. Insgesamt wurden etwa 150 Liter Wasser eingesetzt, dann war das Feuer aus.

Vom Rasenmäher blieb nur der Griff und ein kleiner Rest vom Motor übrig. „Wir hoffen, dass die Besitzerin keine Probleme mit dem Umtausch hat“, sagt Hanne halb im Scherz.

Als die Einsatzkräfte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken wollten, stießen sie auf einen auf dem Gelände des Feuerwehrhauses im Durchfahrtverbot abgestellten Lkw mit Anhänger. Ein Mann war dabei, Waren zwischen der Zugmaschine und dem Anhänger hin und her zu laden. Er wurde von den Feuerwehrleuten auf sein Fehlverhalten hingewiesen.

Einsicht zeigte er jedoch wenig: Als die Kameraden wenig später nach dem Einsatz das Feuerwehrgelände wieder verließen, um wieder nach Hause beziehungsweise zur Arbeit zu fahren, stand der Anhänger auf dem für die Einsatzkräfte vorgesehenen Parkstreifen. Von der Zugmaschine war weit und breit nichts zu sehen.

Von Kerstin Wosnitza

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