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Vechelde: Krippen werden teurer als geplant

Vechelde Vechelde: Krippen werden teurer als geplant

Vechelde. Der Krippenanbau an den Kindergarten „Arche Noah“ in Vechelde wird teuerer als gedacht: Um den Bau fertig stellen zu können, hat der Vechelder Verwaltungsausschuss nun eine Mehrausgabe von 85000 Euro bewilligt. Und auch für die Krippe an der Kita „Köchinger Straße“ zeichnet sich eine Kostensteigerung ab.

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Kinderkrippe: Die Anbauten an die Vechelder Kitas „Arche Noah“ und „Köchinger Straße“ werden teurer, teilte Bürgermeister Hartmut Marotz mit.

„Begeistert sind wir davon natürlich nicht“, sagt Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz. Dennoch sei der Beschluss für die Mehrausgabe einstimmig gewesen.

Ursprünglich war mit Gesamtkosten von 365000 Euro gerechnet worden, nun belaufen sich diese auf 450000 Euro. Geschuldet seien die Mehrkosten den Umbauarbeiten am vorhandenen Gebäude, vor allen Dingen im Heizungsbereich, legte der Verwaltungs-Chef dar. Um weitere 15 Plätze für unter Dreijährige in der Einrichtung zu schaffen, muss an das Gebäude an der Breslauer Straße ein Gruppenraum sowie ein Sanitärbereich angebaut werden.

Trotz aufwendigerer Arbeiten ändert sich am Fertigstellungstermin nichts, betont Marotz: „Zum 1. Januar soll es wie geplant losgehen“, so der Bürgermeister. Bereits jetzt seien alle Plätze belegt.

Erst zum 1. August 2013 soll die neue Krippe an der Kita „Köchinger Straße“ in Vechelde ihren Betrieb aufnehmen. Auch hier geht die Gemeinde von Mehrkosten in Höhe von etwa 100000 Euro aus. „Wir rechnen mit teureren Ausschreibungsergebnissen“, erläuterte der Bürgermeister. Damit beliefen sich die Gesamtkosten für den Anbau mit Gruppen- und Ruheraum, neuen Sanitäranlagen sowie Büro auf rund 750000 Euro. Über die Mehrausgabe soll der Rat im Zuge der Haushaltsberatungen entscheiden.

Zuschüsse erhalte die Gemeinde vom Bund: Rund 100000 Euro je Einrichtung.

Des weiteren wurde im Ausschuss grünes Licht für eine Wohnbebauung „Am Windmühlenberg“ gegeben. „Das dort ansässige Tiefbauunternehmen zieht ins Gewerbegebiet Vechelde-West“, erläutert Marotz. Auf der freigewordenen Fläche könnten zehn bis elf Einfamilienhäuser entstehen oder aber zweigeschossige Wohnhäuser mit mehreren Mietwohnungen. „Dafür suchen wir noch nach einem Investor“, so Marotz.

Beschlossen wurde auch eine Erhöhung des Gesellschafterzuschusses für die Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft des Landkreises um 1015 auf jährlich 5223 Euro.

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