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Unfalltod: 80-Jähriger fährt mit Auto gegen Baum

Wendeburg-Meerdorf Unfalltod: 80-Jähriger fährt mit Auto gegen Baum

Meerdorf. Ein Unfall mit tödlichem Ausgang hat sich heute Vormittag um 11.05 Uhr auf der Kreisstraße 13 zwischen Meerdorf und Wipshausen ereignet. Dabei kam der 80-jährige Fahrer eines VW Phaeton ums Leben.

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Der VW Phaeton des 80-Jährigen rammte den Straßenbaum frontal. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch an der Unfallstelle.

Quelle: pif

Der Mann war mit seinem Auto aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gefahren.

In der ersten Meldung, die die Polizei um 11.06 Uhr erreichte, hieß es, der Fahrer sei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Deshalb wurden neben dem Notarzt und dem Rettungsdienst auch die Feuerwehren aus Meerdorf, Sophiental und Wendeburg alarmiert. „Wendeburg hat einen Rüstwagen mit schwerem Gerät an Bord, der bei Unfällen in der Gemeinde stets mit alarmiert wird“, erklärte Einsatzleiter André Fricke, Gruppenführer in der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Meerdorf.

Der 80-Jährige aus Duttenstedt war mit seinem Wagen aus Richtung Wipshausen kommend nach Meerdorf unterwegs. Rund 500 Meter vor der Ortschaft kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit hohem Tempo, nahezu ungebremst frontal gegen einen Straßenbaum. Der Mann war allein im Auto, weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt.

Laut Ersthelfer sei der Mann direkt nach dem Unfall noch kurz bei Bewusstsein gewesen. Als die ersten Polizisten, die in unmittelbarer Nähe des Unfallortes gewesen waren, rund drei Minuten nach dem Unfall eintrafen, war jedoch schon kein Puls mehr zu fühlen. Ersthelfer und Polizisten versuchten bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt den Verletzten zu reanimieren. Die Notärztin konnte am Ende aber nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Da der Phaeton-Fahrer nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt war, sicherten die Feuerwehrleute die Strecke, die während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt war. Nachdem der Phaeton abgeschleppt war, reinigten sie noch die Fahrbahn und nahmen ausgelaufene Flüssigkeiten auf. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden von rund 30.000 Euro.

Von Thorsten Pifan

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