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Trotz Kritik: Ausschuss ist für neues Feuerwehr-Konzept

Vechelde Trotz Kritik: Ausschuss ist für neues Feuerwehr-Konzept

Vechelde . Trotz aller Kritik der Ortsfeuerwehr Vechelde/Wahle: Der Vechelder Feuerwehrausschuss hat gestern das neue Feuerwehr-Konzept empfohlen - dem vorausgegangen war allerdings eine lange Diskussion.

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Feuerwehr: Trotz der Kritik der Ortsfeuerwehr Vechelde/Wahle brachte gestern der Feuerwehrausschuss das neue Feuerwehr-Konzept auf den Weg.

Quelle: Archiv

Martin Hanne von der Wehr Vechelde/Wahle hatte in der Einwohnerfragestunde die Bedenken der Wehr gegen das Konzept bekräftigt. Die Bildung von vier Löschbezirken sei „ein Schritt in die Steinzeit“. Zudem kritisierte er, dass die Vechelder/Wahler Wehr nicht in Gespräche eingebunden worden sei und erklärte: „Ich hätte mir eine externe Stellungnahme gewünscht.“

Dem entgegnete Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD), dass Vertreter der Wehr sehr wohl an Gesprächen beteiligt worden seien. „Die breite Mehrheit der Feuerwehr hat anders entschieden als die Ortsfeuerwehr Vechelde/Wahle“, verwies er auf das Gemeindekommando, das das Konzept bereits mehrheitlich empfohlen hatte (PAZ berichtete). Der Verwaltungschef betonte aber auch: „Die Entscheidungen treffen der Gemeindebrandmeister und der Bürgermeister.“ Denn letzterer trage auch die Verantwortung.

Gleichzeitig erklärte er aber auch, dass die Schwerpunktfeuerwehr Vechelde/Wahle in ihrer Arbeit „in keiner Weise eingeschränkt“ sei und genauso funktionieren könne, wie bisher. „Vechelde/Wahle braucht keine Angst zu haben, nicht zu ihren Feuern gelassen zu werden.“ Auch würden den Wehren keine Fahrzeuge weggenommen, und auch die Stützpunkte blieben in Vallstedt und Bettmar, erklärte er und verknüpfte seine Ausführungen mit der Bitte „alle mögen an Bord bleiben“.

Kontinuität soll es auch im Amt des Gemeindebrandmeisters geben. Die Amtszeit von Peter Splitt läuft zum 31. Mai nach sechs Jahren aus, er soll auf Empfehlung der Ortsbrandmeister und ihrer Stellvertreter weitere sechs Jahre im Amt bleiben. Die offizielle Ernennung soll in der Ratssitzung am 24. Juni erfolgen.

Ebenfalls einstimmig empfahlen die Ausschussmitglieder den Bau des Feuerwehrhauses in Denstorf - es soll nun, wie ursprünglich geplant, 261 Quadratmeter groß werden und damit Platz für zwei Fahrzeuge sowie Lagerfläche bieten. Baubeginn könnte Ende Oktober/Anfang November sein, Fertigstellungstermin wäre im Sommer 2014, so Marotz.

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