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Trecker-Treck mit Rekordbeteiligung

Wendeburg Trecker-Treck mit Rekordbeteiligung

Wendeburg. Lautes Dröhnen und Vibrieren durchzog das Dorf. 90 Zugmaschinen rollten durch Wendeburg auf dem Weg zum Meierholz. Dort hatte der Motorsportclub Wendeburg zum 22. Trecker-Treck geladen - dieses Mal mit Rekordbeteiligung.

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Der Wettbewerb: Ziel ist es, den Bremsschlitten so weit wie möglich zu ziehen.

Quelle: nic

Noch nie zuvor waren so viele Teilnehmer am Start: Vor Beginn wurden alle Traktoren gewogen und in die verschiedenen Klassen eingeteilt, bevor sie sich auf dem Weg Richtung Bremswagen machen durften.

Die Trecker ziehen je nach Klasse ein Gewicht zwischen 1,2 und acht Tonnen. Wer 80 Meter schafft, hat einen Full-Pull und darf in einer zweiten Runde antreten. Herrscht dann immer noch Gleichstand, gibt es ein Stechen. „Dabei ist nicht nur die PS-Zahl wichtig, sondern auch Geschick und Taktik. Um auch hier gleiche Voraussetzungen zu schaffen, wird die Bahn nach jedem Start wieder geebnet und neu präpariert“, erklärt Thorsten Pitt, Pressewart des Motorsportclubs. Gemeinsam mit mehr als 60 Helfern hat er die Veranstaltung geplant und vorbereitet. Nun freute er sich über das gute Wetter, das schon zu Beginn viele Zuschauer auf das Gelände lockte.

Mit unter den Teilnehmern war auch die Vorjahressiegerin Birgitt Lütgering aus Salzgitter-Reppner. „Ich starte in Klasse 5 und fahre einen 816er Fendt, Baujahr 1997 mit 170 PS und 6,8 Liter Hubraum. Die Räder sind 2,05 Meter hoch und die Maschine wiegt 8750 Kilo“, zählt sie die Eckdaten ihres Treckers auf. Als eine der wenigen teilnehmenden Frauen schätzt sie die angenehme Atmosphäre in Wendeburg. So ist es auch in diesem Jahr auf dem Gelände zwischen Auebad und Schulzentrum familiär-gemütlich. Zwischen den röhrenden Zugmaschinen unterhält man sich lautstark über die neuesten Trecker-Trends, genießt ein Eis oder eine Bratwurst.

Mit der Resonanz von rund 800 Besuchern sind die Organisatoren sehr zufrieden. Bis zum Abend blieb es trocken und angenehm warm.

Die Ergebnisse:

Klasse 1: Arne Krüger aus Wipshausen;
Klasse 2: Valentin Lehnhoff aus Hildesheim;
Klasse 3: Marcen Rusztzyk aus Wehnsen;
Klasse 4: Christoph Wegener aus Uetze;
Klasse 5: Eik Jordan aus Henneckenrode;
Klasse 6: Sören Zeisberg aus Alvesse/Edemissen;
Klasse 7: Frank Frühling aus Burgdorf;
Björn-Brasche-Pokal für das beste Team: Team Scheller aus Celle

nic

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