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Teamer der Vechelder Propsteijugend beim Sommerfest des Ministerpräsidenten

Vechelde Teamer der Vechelder Propsteijugend beim Sommerfest des Ministerpräsidenten

Vechelde. „Wir haben uns gefreut, dass uns jemand für unsere ehrenamtliche Arbeit auf die Schulter klopft“, sagt Julia Werner. Sie war eine von sechs Teamern aus der Propsteijugend Vechelde, die auf Einladung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) ins Gästehaus der Landesregierung nach Hannover gereist waren. Insgesamt waren rund 150 Gäste stellvertretend für die 50 000 engagierten Jugendleiterinnen und Jugendleiter in ganz Niedersachsen als Anerkennung für ihre Tätigkeit beim Sommerfest dabei.

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Die Vechelder Jugendlichen (weinrote T-Shirts) ließen sich gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fotografieren.

Quelle: Landesjugendring

„Es war eine relativ entspannte Atmosphäre, es hat Spaß gemacht und war lustig“, beschreibt die 17-Jährige aus Bettmar, die zusammen mit ihren Mitstreitern Nina Lechelt, Marvin Sündermann, Arne Hoppenworth, Rebecca Böttcher und Sophie Mounteney das Fest besuchte. Auch mit dem Ministerpräsidenten konnte die Gruppe sprechen. Thema sei vor allem die Schule gewesen, zum Beispiel das Abitur nach acht oder neun Jahren. „Wir persönlich finden G 9 besser und finden es gut, dass das jetzt geändert wird“, erzählt Werner, die derzeit das Gymnasium besucht und im kommenden Jahr ihr Abitur machen will. „Aber am wichtigsten ist uns, dass es dann auch mal so bleibt.“ Eine Ansicht, die bei Ministerpräsident Weil auf Verständnis gestoßen sei.

Neben diesem waren auch andere Landespolitiker zugegen, die in einem Speed-Dating den Jugendlichen Rede und Antwort standen. „Allerdings war es schade, dass die Fragen vorgegeben waren, und die Zeit war knapp“, bedauert Werner. Und auch Nina Lechelt (17) aus Wendeburg findet: „Die Politiker haben zwar einen persönlichen Eindruck von uns gewonnen, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass wir auch ein paar eigene Fragen stellen können.“

Alles in allem sei das Sommerfest eine gute Aktion gewesen: „Ich habe mich gefreut, dass ich daran teilnehmen konnte“, sagt Lechelt. Wie ihre Mitstreiterin Julia Werner will auch sie sich weiterhin ehrenamtlich engagieren - auch wenn das neben der Schule eine Menge Zeit verschlingt.

mir

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