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Streit um Kosten für „Tor der Ortschaften“: „Nicht mehr Geld ausgegeben als vorgesehen“

Vechelde Streit um Kosten für „Tor der Ortschaften“: „Nicht mehr Geld ausgegeben als vorgesehen“

Wurde die Gemeindekasse entgegen eines Grundsatzbeschlusses durch den Bau des „Tors der Ortschaften“ belastet? Und gab es unvorhergesehene Kostensteigerungen? Um diese Fragen ging es gestern Abend in der Sitzung des Vechelder Gemeinderates. CDU-Ratsherr Hans-Werner Fechner hatte eine „Aufstellung aller im Zusammenhang mit dem Denkmalbau“ entstandenen Kosten gefordert - nun gab es von Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD) darauf eine detaillierte Antwort.

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Um die Kosten für das „Tor der Ortschaften“ ging es im Gemeinderat Vechelde.

Quelle: A

Insgesamt bezifferte der Verwaltungschef die Ausgaben für das Bauwerk am Vechelder Bahnhof auf rund 47 000 Euro. Darin enthalten sind die reinen „Tor“-Kosten von rund 18 000 Euro, die durch Bürgerspenden (15 500 Euro) sowie das Vermächtnis eines verstorbenen Bürgers (rund 2500 Euro) gedeckt seien - und damit den Gemeindehaushalt in keiner Weise belasteten. Darüber hinaus seien weitere ergänzende Kosten für das Tor sowie die Gestaltung des Platzumfeldes enthalten - summa summarum knapp 29 000 Euro, die aus dem Gemeinde-Etat finanziert werden.

„Der Rat der Gemeinde hat am 30. September 2013 einen Betrag von zirka 28 000 Euro für diese Gesamtmaßnahme beschlossen“, sagte Marotz. Die Maßnahme sei durch das Gremium beschlossen worden. „Es ist nicht mehr Geld ausgegeben worden als dafür vorgesehen gewesen war“, so der Verwaltungschef

Durch einstimmigen Beschluss des Haushalts 2014 am 16. Dezember 2013 seien auch weitere 15 000 Euro für den Entwurf, die Herstellung und die Montage von 16 Ortschaftswappen und zwei Ausführungen des Gemeindewappens bereitgestellt worden.

Thema war auch das Baugebiet „Zum Denstorfer Holz“. Hier stimmte der Rat einer Auszahlung von 270 000 Euro für den Grunderwerb zu. Im Haushalt stehen dafür insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. Benötigt werden für den Ankauf der Flächen insgesamt rund 1,5 Millionen Euro.

Hintergrund für die Mehrkosten sind das Erschließungskonzept und die Verschiebung der ursprünglich geplanten Fläche. Die Mehrkosten sind durch Mehreinnahmen aus der Veräußerung von Baugrundstücken in diesem Gebiet gedeckt.

web

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