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Stoppelfeldrennen lockte Tausende in den Ostkreis

Wendeburg Stoppelfeldrennen lockte Tausende in den Ostkreis

Wendeburg. Röhrende Motoren, der Geruch von Benzin und viel Staub: Spektakuläre Wettfahrten gab es auch beim 36. Wendeburger Stoppelfeldrennen des Motorsportclub Wendeburg zu sehen. 253 Rennsportfreunde gingen in diesem Jahr an den Start. Mehr als 3000 Besucher sahen sich das Spektakel an.

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Ein beliebtes Spektakel ist das Stoppelfeldrennen in Wendeburg. Die Teilnehmer kamen aus dem ganzen nordöstlichen Niedersachsen.

Quelle: ag

Bei angenehmen Temperaturen ertönten am Samstagmorgen die ersten Motorengeräusche, als der Startschuss fiel. Das Stoppelfeldrennen ist mittlerweile weit über die Landkreisgrenze hinaus bekannt, auch Teilnehmer aus Bielefeld gab es, freute sich Thorsten Pitt, Pressesprecher des MSC Wendeburg. „Wir haben das ganze nordöstliche Bundesland hier. Von Magdeburg, Kassel bis Bremen ist alles vertreten.“

Spektakel in Wendeburg: Tausende Besucher strömten zum Stoppelfeldrennen.

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Insgesamt gab es ein klares Reglement, an das sich die Fahrer mit ihren Umbauten zu halten hatten. Die Fahrzeuge mussten einer technischen Überprüfung standhalten, damit sie für das Rennen zugelassen wurden. Ein sechsköpfiges Team aus Kfz- und Karosserie-Meistern überprüfte die Fahrzeuge auf Steifigkeit, kontrollierten Schweißnähte, Bremsanlagen, Sitze, Gurte oder die Batteriebefestigungen. 36 Fahrzeuge wiesen vor dem Start Mängel auf, sie wurden aus dem Verkehr gezogen.

Es gab sechs Wertungsklassen, eingeteilt nach Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs. „Das ist ja das Besondere bei uns“, erklärte Pitt. „Hier fahren keine Profis, sondern jeder kann dabei sein.“

Eine Kategorie ist extra für Jugendliche ab 16 Jahren. Sie müssen allerdings erst die MSC-Fahrerprüfung absolvieren und sind von Crashrennen ausgenommen.

Darüber hinaus gibt es die Kategorien Viertelmeile, Zeitfahren und das Crashrennen zum Abschluss der zweitägigen Veranstaltung. Hier dürfen sich die Fahrer gegenseitig von der Piste schieben. Und genau das ist es auch, was viele Besucher sehen wollten, die ihr Wochenende auf dem Acker verbrachten - quasi „Autoscooter für Große“.

ag

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