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Schulinspektion gleich zwei Mal in der IGS Lengede

Gesamtschule hat sich erfolgreich entwickelt Schulinspektion gleich zwei Mal in der IGS Lengede

Alle niedersächsischen Schulen werden als Teil des schulischen Qualitätsmanagements von der niedersächsischen Schulinspektion besucht. Im vergangenen Jahr hatte sich die Schulinspektion in der erst vor wenigen Jahren neu gegründeten IGS Lengede angemeldet - und zehn Monate später kam die Schulinspektion erneut nach Lengede.

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Die Integrierte Gesamtschule in Lengede.

Lengede. „Wir haben uns gefreut, unsere Selbsteinschätzung mit dem professionellen Blick von außen vergleichen zu können“, so Schulleiter Jan-Peter Braun zum ersten Besuch der Schulinspektoren. „Das Inspektionsteam sichtete schulische Konzepte und deren Umsetzung, führte Gespräche mit Vertretern unterschiedlicher schulischer Gruppen und schaute sich den Unterricht in der Schule an“, so Braun.

Die Schulinspektion ermittelte dabei durch mehr als 40 Unterrichtsbesuche zahlreiche Kennzahlen. Die Ergebnisse wurden dann schulintern ausgewertet. „Das Kerngeschäft von Schule ist Unterricht. Insofern sind die Ergebnisse der Unterrichtsbesuche für uns von besonderem Interesse“, so Kerstin Jasper, Didaktische Leiterin in Lengede. „Wir sahen bei sieben Hauptunterrichtskennzahlen Optimierungsbedarf.“ Die Schule setzte sich Zielwerte, die bei der nächsten Inspektion erreicht sein sollten. „Die Lehrkräfte eines Jahrgangs verständigten sich für einen bestimmten Zeitraum auf eines der zu optimierenden Unterrichtskriterien. Die didaktischen und methodischen Maßnahmen wurden erprobt und während Teamsitzungen reflektiert“, erläutert der stellvertretende Schulleiter Hans Knobel.

Der Zufall wollte es, dass bereits zehn Monate nach dem ersten Besuch die Schulinspektion wieder nach Lengede kam. Anlass war eine vom Kultusministerium beauftragte wissenschaftliche Studie. Mit ihr soll die Impulswirkung der Schulinspektionen für die Qualitätsentwicklung der Schulen untersucht werden.

„Die Ergebnisse belegten die hohe Wirksamkeit unseres Vorgehens“, freut sich Braun. Bei sechs der sieben Hauptunterrichtskriterien konnte eine signifikante Veränderung festgestellt werden, teilweise seien die selbst gesetzten hohen Ziele sogar deutlich übertroffen worden.

Dieses betreffe die besonders lernwirksamen Kriterien wie beispielsweise die transparente Struktur des Unterrichts oder die Verdeutlichung der Unterrichtsziele. Von besonderer Bedeutung für den individuellen Lernerfolg der Schüler sei darüber hinaus ein differenziertes Unterrichtsangebot, damit Schüler unterschiedlicher Leistungsstärke angemessene Herausforderungen erhalten und optimal gefördert werden. „Auch in diesem Punkt bescheinigte das Inspektionsteam unserer Schule eine sehr erfolgreiche Entwicklungsarbeit“, so Braun abschließend.

mu

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