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Schülerzahlen bereiten Bürgermeister große Sorgen

Wendeburg Schülerzahlen bereiten Bürgermeister große Sorgen

Wendeburg. Besonders die sinkenden Schülerzahlen an der Aueschule bereiten derzeit Bürgermeister Gerd Albrecht große Sorgen, das wurde bei der Sitzung des Wendeburger Gemeinderates am Dienstagabend deutlich. Beschlossen wurde zudem die Erhöhung des Kinderbetreuungsbeitrags um 8,4 Prozent.

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Besorgniserregend äußerte sich Albrecht gegenüber dem Thema Aueschule in der Wendeburger Ratssitzung. Denn die Schule würde von den Eltern nicht wie gewünscht angenommen, dabei ist die Aueschule die einzige Oberschule im Landkreis Peine, auch in Braunschweig gebe es das Angebot einer Oberschule nicht. „Die Aueschule macht uns größte Sorgen hier in Wendeburg. Sie ist baulich toll, und es wird dort gute Arbeit geleistet“, sagte der Bürgermeister. Doch nicht nur ein Bau einer Oberschule in Braunschweig könnte für den Wegfall von Schülern sorgen, ein anderes Problem zeichnet sich derzeit ab: Bedingt durch eine Änderung im Schulgesetz werden die Fahrtkosten der Braunschweiger Schüler nicht mehr gänzlich erstattet, was ebenfalls für ein Wegfall von Schülern aus Braunschweig sorgen könnte. „Die Schule wird nicht angenommen, weil es eine Kombination von Haupt- und Realschule ist. Dabei geht sie auf verschiedene Richtungen der Förderung ein.“

Beschlossen wurde am Dienstagabend zudem die Erhöhung der Kinderbetreuungsgebühren. Damit sind die Eltern, wie eine ältere Beschlussfassung vorsah, mit 30 Prozent an den Betriebskosten beteiligt. Grund sei unter anderem die Tariferhöhungen im letzten Jahr für Erzieher und Sozialassistenten. So stimmten die Ratsmitglieder mit nur einer Enthaltung der Erhöhung um 8,4 Prozent zu.

Gedanken gemacht werden müsse sich künftig zur Kinderkrippenbetreuung, denn die Nachfrage bei den Familien sei gestiegen. „Wir haben immer mehr Kinder, die ab dem ersten Lebensjahr zur Kinderkrippe sollen. Derzeit haben wir 79 Krippenplätze“, sagte Albrecht. Überlegungen soll es geben, eine neue Krippengruppe in einer vorhandenen Einrichtung unterzubringen. „Nach den Zahlen besteht der Bedarf vorrangig in Bortfeld. Dort gibt es nur eine gemischte Gruppe von Krippen- und Kindergartenkinder“, erklärte er.

ag

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