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Schülerbeförderung: Neue Lösung in Sicht

Vechelde/Wendeburg Schülerbeförderung: Neue Lösung in Sicht

Vechelde/Wendeburg. Seit einem Jahr kämpft das „Team Elternvertreter Schülerbeförderung“ für eine Verbesserung des Schulbusverkehrs zur IGS Lengede. Nun scheint eine finale Lösung zum Greifen nahe - doch die würde gravierende Änderungen für alle Schulen in den Gemeinde Vechelde und Wendeburg bedeuten. In einem offenen Brief an Eltern und Schüler werben die Elternvertreter nun um Verständnis.

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Lange Wartezeiten auf den Schulbus: Besonders im Winter ist das für Schüler unangenehm. Mit der neuen Lösung könnte der Schulbusverkehr zur IGS Lengede verbessert werden. Das Team Elternvertreter Schülerbeförderung wirbt dafür um Unterstützung.

Quelle: A/cb

Erarbeitet wurde die neue Lösung gemeinsam von Landkreis, Busunternehmen sowie einem Arbeitskreis. Die Vorteile der Neuorganisation: „Geringere Fahr- und Wartezeiten für Schüler, ein pünktlicherer Unterrichtsbeginn und weniger Chaos, zum Beispiel, dass Kinder in falsche Busse einsteigen“, zählt Jens Fischer, Elternvertreter am Julius-Spiegelberg-Gymnasium, auf. Derzeit gebe es nahezu täglich Verspätungen, häufig auch mit langen Wartezeiten - besonders im Winter sei dies sehr unangenehm. Daneben verhinderten die ganzjährig langen Fahrzeiten - mitunter seien die Kinder 60 Minuten auf dem Heimweg - eine freie Wahl der Schulform ab Klasse 5.

Neben den genannten Verbesserungen würde die Neuorganisation der Schülerbeförderung aber auch andere Auswirkungen haben. Und zwar spätere Anfangszeiten von 10 bis 15 Minuten für alle Schulen in den Gemeinde Vechelde und Wendeburg, also auch für die Grundschulen, da deren Schüler mit denselben Bussen fahren, so Fischer. „Die Veränderung der Anfangszeiten ist leider nötig, um in Zukunft alle Schulen pünktlich zu erreichen.“ In Vechelde ließe sich dies „relativ einfach arrangieren“, in Wendeburg brauche es schon „höhere Flexibilität“.

„Wir möchten um Verständnis für diese Lösung werben, von der wir sehr hoffen, dass sie kommt“, erklärt Fischer. Denn für die Neuorganisation braucht es die Zustimmung der Grundschulen. Sollte es diese geben, könnte das Konzept zum nächsten Schulhalbjahr, ab Februar 2014, starten. „Daher bitten wir vor allem jetzt Sie als Eltern und Euch als Kinder in den Grundschulen um Ihre und Eure Mithilfe, Verständnis und weise Voraussicht: Denn ohne Veränderung werden in Zukunft leider auch die heutigen Kinder in den Grundschulen wieder den Problemen zum Opfer fallen, für die wir angetreten sind, sie abzustellen. Bitte helfen Sie mit!“, ruft das Team auf.

web

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