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Schlimmer Unfall auf B1: Drei Schwerverletzte

Vechelde Schlimmer Unfall auf B1: Drei Schwerverletzte

Vechelde. Auf der Bundesstraße 1 am Abzweig nach Vechelde sind Dienstagabend gegen 17.20 Uhr drei Fahrzeuge zusammengestoßen. Zwei Wagen kollidierten frontal. Dabei wurden drei Menschen schwer verletzt.

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Unfall auf der Bundesstraße 1 bei Vechelde: Neben der Bergung der Verletzten mussten Trümmerteile geborgen und die Fahrbahn von auslaufendem Kraftstoff gereinigt werden.

Quelle: Feuerwehr

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der aufnehmenden Beamten der Polizeistation Vechelde befuhr ein 23-jähriger Skoda-Fahrer aus Braunschweig mit zwei weiteren Fahrzeuginsassen die Bundesstraße 1 aus Richtung Braunschweig kommend. In Höhe des Gewerbegebietes Bodelschwinghstraße wollte er nach links in Richtung Vechelde abbiegen. Dabei habe er wohl den Audi eines 53-jährigen Lengeders übersehen, der auf der Umgehungsstraße aus Richtung Bettmar kommend in Richtung Osten fuhr, erklärte Hans-Jürgen Schober von der Peiner Polizei am Abend. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, versuchte der Audifahrer auszuweichen, prallte gegen den VW Golf einer 53-Jährigen aus Ilsede und wurde anschließend gegen den Skoda geschleudert.

Die Ilsederin und ihr Sohn, der als Beifahrer in dem Golf saß, wurden beide schwer verletzt und kamen ins Klinikum Peine. Der Audi-Fahrer kam mit schweren Verletzungen in ein Braunschweiger Krankenhaus. „Sowohl der Golf als auch der Audi mussten fahruntüchtig abgeschleppt werden. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von mindestens 35 000 Euro“, berichtete Schober.

Im Einsatz waren neben der Polizei mit drei Funkstreifenwagen und zwei Rettungswagen auch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Vechelde/Wahle. Daniel Goebel schilderte das Szenario vor Ort: „Von den Fahrern war niemand eingeklemmt. Wir von der Feuerwehr haben die Batterien der Unfallfahrzeuge abgeklemmt und auslaufende Flüssigkeiten abgestreut“, sagte er. Dabei habe es sich vor allem um Kühlwasser gehandelt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße 1 im späten Feierabendverkehr für längere Zeit komplett gesperrt. Da sich lange Staus in beiden Richtungen bildeten, sei eine Rundfunkdurchsage veranlasst und geraten worden, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren, schilderte Schober. Für die Reinigung der Straße hatte die Polizei eine Spezialfirma angefordert.

pif/jti

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