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Rüper: Neue Wasserleitung, aber kein Ausbau in Sicht

Wendeburg Rüper: Neue Wasserleitung, aber kein Ausbau in Sicht

Rüper. An der K 70 zwischen Wendeburg und Rüper wird gearbeitet: Dort verlegt der Wasserverband Peine eine neue Leitung im Zuge der Umstellung auf Harzwasser. Die Straße dagegen harrt weiter ihrer Fertigstellung. Ein endgültiger Termin könne nach wie vor nicht genannt werden, teilte Kreissprecher Henrik Kühn mit.

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K 70: Der Wasserverband Peine verlegt zwischen Wendeburg und Rüper eine neue Wasserleitung.

Quelle: im

Hintergrund für die derzeitigen Bauarbeiten an der K 70 ist das Großprojekt „Umstellung auf Harzwasser“ , teilt Sandra Ramdohr, Sprecherin des Wasserverbands Peine auf PAZ-Anfrage mit. „Wir haben die neue Trinkwasserleitung mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern erfolgreich mittels einer Pressung unter der Kreisstraße verlegt“, berichtet Ekkehard Emersleben, Projektleiter des Wasserverbandes Peine. Damit sei ein wichtiger Bauabschnitt auf der insgesamt acht Kilometer langen Trasse zwischen Üfingen und Barbecke noch vor dem Winter erfolgt, betont der Ingenieur. Gut zwei Wochen werde an dieser Stelle noch weitergearbeitet, wenn das Wetter mitspiele, blickt er voraus.

Im Frühjahr könnte das Verlegen der noch ausstehenden rund 4,5 Kilometer fortgesetzt werden. Danach werde die Osttrasse des Großprojekts fertiggestellt sein. Weite Teile der Gemeinde Vechelde sowie Wendeburg erhalten bereits seit Dezember 2011 Harzwasser über den ersten Abschnitt der Osttrasse. Insgesamt investiert der Wasserverband mehr als 30 Millionen Euro in die Herstellung von über 50 Kilometer neuer Transportleitungen und dem neuen Hochbehälter bei Berelries, durch die später bis zu fünf Millionen Kubikmeter Trinkwasser aus dem Harz ins mittlere Verbandsgebiet fließen sollen.

Wenig Hoffnung dagegen gibt es derzeit auf einen baldigen Beginn des Ausbaus der Ortsdurchfahrt Rüper (K 69). Das neue Mehrjahresbauprogramm für Kreisstraßen wird derzeit in den Kreisausschüssen beraten. Die Ortsdurchfahrt Rüper ist darin nicht enthalten - und das aus gutem Grund, wie Kreissprecher Henrik Kühn erklärt: „Die Maßnahme war bereits im letzten Mehrjahresprogramm enthalten und findet deshalb jetzt keine Berücksichtigung mehr.“ Allerdings sei in 2013 kein Ausbau vorgesehen, ein geplanter Zeitpunkt könne nicht genannt werden.

Die Kosten für den Ausbau belaufen sich auf etwa 775000 Euro. Die Kosten für Gehwege, Parkbuchten und Grünanlagen sind von der Gemeinde zu tragen, so Kühn. Diese würden teilweise oder ganz - je nach Satzung - auf die Anlieger umgelegt.

web

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