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Rettungsschwimmer verstärken Badeaufsicht

Wendeburg Rettungsschwimmer verstärken Badeaufsicht

Wendeburg. Zwei neue Rettungsschwimmerinnen hat das Auebad in Wendeburg. Aufgrund der Erkrankung eines Bad-Mitarbeiters hatte die Wendeburger Verwaltung kurzfristig Verstärkung gesucht - und gefunden.

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Das Auebad in Wendeburg: Jetzt ist das Sommerwetter da, aber die Vormonate haben dem Freibad die Bilanz verhagelt.

Quelle: A

Die Resonanz auf den „Hilferuf“ sei groß gewesen, sagt Schwimmmeister Karl-Heinz Stramke auf PAZ-Nachfrage. „Wir sind dankbar, dass sich so schnell Leute gemeldet haben.“ Eingestellt wurden nun zwei Frauen, die Manuela und Karl-Heinz Stramke bei Bedarf bei der Badeaufsicht unterstützen. Voraussetzung für den Job war ein Mindestalter von 18 Jahren sowie das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Silber. Dass die beiden Rettungsschwimmerinnen mit dem Trubel im Bad zurecht kommen, daran hat der Schwimmmeister keinen Zweifel: „Eine war Lehrerin und ist nun im Ruhestand, die andere studiert gerade auf Lehramt.“

Dank des derzeit anhaltend schönen Wetters und der hohen Temperaturen können sich die Schwimmmeister über einen mangelnden Besucherzustrom nicht beklagen, doch insgesamt fällt die bisherige Bilanz für das Bad schlecht aus. „Mai, Juni, Juli - diese drei Monate waren vom Wetter her wenig berauschend“, sagt Stramke. Ein Beispiel: Im Juli dieses Jahres besuchten rund 20 000 Gäste das Wendeburger Freibad, im Juli des Vorjahres waren es 23 000.

Das Freibad sei nun einmal vom Wetter abhängig. Und auch wenn nun seit Anfang August konstant gutes Wetter herrsche, könnten die Besucherzahlen das Tief der Vormonate nicht herausreißen - zumal nun Ferienzeit sei und sich viele Familien im Urlaub befänden.

Für die Gemeinde Wendeburg bleibt der Betrieb des Freibades ein Zuschussgeschäft. Jährlich fallen für das Bad durchschnittlich Kosten in Höhe von 180 000 bis 200 000 Euro an, teilt der allgemeine Bürgermeister-Vertreter Jürgen Wittig auf PAZ-Anfrage mit. Dennoch sei und bleibe das Bad für die Gemeinde ein Standortfaktor. Sich womöglich davon zu trennen, um das Haushaltsergebnis zu verbessern, sei bislang nie ein Thema gewesen. Das Bad sei in einem guten Zustand, größere Sanierungsarbeiten stünden derzeit nicht an.

mir

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