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Positive Haushaltsentwicklung

Wendeburg Positive Haushaltsentwicklung

Wendeburg. 45000 Euro fehlten der Gemeinde Wendeburg, um den Tarifvertrag für Beschäftigte im öffentlichen Dienst umzusetzen. Doch dieses Defizit kann nun durch eine Rückzahlung für die Finanzierung des Wendeburger Kindergartens über 88000 Euro ausgeglichen werden - und sogar das Loch im Haushalt von 580000 Euro kann etwas gestopft werden.

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Das Wendeburger Rathaus: Der Haushalt der Gemeinde hat sich positiv entwickelt, teilte Bürgermeister Gerd Albrecht mit.

Quelle: Archiv

Diese aktuellen Haushaltszahlen waren Thema im nicht öffentlich tagenden Finanzausschuss teilte Bürgermeister Gerd Albrecht (CDU) mit. „Wir haben mit einer Tariferhöhung von zwei Prozent kalkuliert“, erklärte er die Zahlen. Durch das Ergebnis einer 3,5-prozentigen Erhöhung habe sich ein Fehlbetrag von 45000 Euro im Haushalt ergeben, so der Bürgermeister.

Dennoch könne die Tariferhöhung aufgefangen werden, und sogar zum Ausgleich des Haushaltsdefizits von 580000 Euro beigetragen werden - und zwar durch eine Rückzahlung vom Kindergarten Wendeburg. „Der Kindergarten befindet sich in Trägerschaft der evangelischen Kirche, wird aber überwiegend von der Gemeinde finanziert“, erklärte Albrecht. Die Endabrechnung habe ergeben, dass die Gemeinde zu viel an Vorabschlägen gezahlt habe, sodass sie nun 88000 Euro zurück erhalte. Eine weitere positive Entwicklung beim Haushalt: „Wir erwarten geringfügig mehr Gewerbesteuereinnahmen und auch einen höheren Einkommenssteueranteil“, prognostiziert der Bürgermeister.

Künftig soll der Finanzausschuss alle drei Monate tagen. In den Sitzungen will die Verwaltung die Mitglieder über die aktuelle Haushaltsentwicklung informieren.

Ein weiteres Thema, das die Fraktionen beschäftige, sei eine Neufassung der Friedhofsgebührensatzung. „Es gibt eine neue Grundlage“, erklärte Albrecht. Die Aufwendungen seien gestiegen, die Gebührensätze sollten angepasst werden. „Die Verwaltung hat dazu einen Vorschlag erarbeitet, der nun in den Fraktionen beraten wird“, so Albrecht. Die Entscheidung soll in der Ratssitzung am 12. Juni fallen.

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