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Polnische Künstler stellen im Rathaus aus

Vechelde Polnische Künstler stellen im Rathaus aus

Vechelde. Seit 2006 besteht die Partnerschaft zwischen Vechelde und dem polnischen Niemodlin. Und diese Partnerschaft war nun der Anlass für eine Ausstellung von Werken zweier polnischer Künstler.

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Rathaus Vechelde: Die Ausstellung der polnischen Künstler wurde von Bürgermeister Hartmut Marotz eröffnet.

Quelle: jaw

Eröffnet wurde die Ausstellung gestern durch Bürgermeister Helmut Marotz (SPD). Anwesend waren auch die Künstler Michael Graczyk und Rafal Kraska sowie Zdzislawa Bartkow als Chefin der Delegation und Katarzyna Paszula, Direktorin des Kulturhauses in Niemodlin.

Graczyk und Kraska stellen ihre Werke bis zum 19. Oktober in der zweiten und dritten Etage des Rathauses aus. Graczyk zeigt dabei ausschließlich Porträts. „Er fängt immer mit den Augen an“, erklärte Therese Moczynski, die als Dolmetscherin dabei war. Die Porträts präsentieren dazu berühmte und wichtige Menschen, wie Schauspieler, die in teilweise großen Werken in Kohle gezeichnet wurden. Kraska zeigt Zeichnungen, die Menschen in Berufen und Situationen darstellen, die meisten davor eher kleinformatig.

Im Erdgeschoss können dazu noch Werke des Satire-Wettbewerbs „Karpik“ betrachtet werden. Dieser Wettbewerb entstand in Niemodlin und vereint satirische Zeichnungen von internationalen Künstlern. Das Leitmotiv ist hierbei das Angeln und Fischen, da „Karpik“ auf deutsche Karpfen heißt - Niemodlin ist für seine Vielzahl an Karpfenteichen bekannt.

Diesen Aspekt griff auch Marotz bei seiner Eröffnung auf, zu der knapp über 30 Gäste kamen. Er würdigte die Partnerschaft der Gemeinden und betonte, wie wichtig es sei, so eine Freundschaft zu pflegen und zu hegen. Dabei erzählte er auch eine ganz besondere Geschichte, denn Marotz bekam vor einigen Jahren eine Zeichnung von Graczyk geschenkt, die sinnbildlich für die Freundschaft der Gemeinden steht.

Zwar ist der deutsche Partner erheblich größer als sein polnisches Pendant dargestellt, aber Marotz wusste diese satirischen Kunstgriff richtig einzuordnen und so sorgte seine Anekdote für viele Lacher. Vor allem als Marotz auf das verlorene Qualifikationsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft anspielte.

jaw

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